Während der zweiten Hälfte des letzten vorchristlichen Jahrtausends hat sich die europäische Kulturlandschaft grundlegend verändert. In Mitteleuropa ging die Ausbreitung der Kelten [1] einher mit einer Intensivierung der Agrarproduktion und -techniken, des Handwerks, der Ausweitung von Handelsstrukturen, der Neuordnung von Siedlungsstrukturen und einer Neuorganisation der Gesellschaft einher. Gleichzeitig entwickelten sich im südeuropäischen Raum die Stadtstaaten der Griechen zu lebendigen wirtschaftlichen und kulturellen Zentren, die diesem Teil des Mittelmeergebiets ein goldenes Zeitalter bescherten.
Ab dem Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. entstand eine dritte Kraft: Rom [2]. Zu Beginn war dieser kleine italienische Stadtstaat an den Ufern des Tibers noch völlig überschattet von den hochentwickelten Griechen, denen die Römer gleichsam als Barbaren erscheinen mußten. Dreihundert Jahre später jedoch, nachdem das goldene Zeitalter Griechenlands bereits vorüber war, hatten sich die Römer einen großen Teil des griechischen Erbes angeeignet und es zur Grundlage einer eigenen Kultur gemacht, die über einen langen Zeitraum hinweg die damalige Welt prägen sollte. Ihr politischer, militärischer und administrativer Spürsinn führte sie von Triumph zu Triumph und ermöglichte ihnen eine Ausweitung ihres Territoriums, das auf dem Höhepunkt ihrer Macht den gesamten Mittelmeerraum und große Teil West- und Mitteleuropas umfaßte [3].
Allerdings stießen die Römer bei dem Versuch, ständig weiter nach Norden vorzudringen, auch an ihre Grenzen. Julius Cäsar war es noch ein Leichtes gewesen, innerhalb von nur sechs Jahren (58 52 v. Chr.) Stück für Stück Gallien zu unterwerfen [4], bevor ihm der scheidende Sieg in der Schlacht von Alesia [5] gelang. Hier hatte sich der gallische Heerführer Vercingetorix mit seinen Truppen auf einem Bergsporn verschanzt, ein tragischer Fehler, denn Cäsar brauchte letztlich nur abzuwarten, bis der Mangel an Vorräten und Nachschub diesen zur Aufgabe zwang. In Germanien war die Situation völlig anders. Hier konnten die germanischen Stämme, von den Römern herablassend als "Barbaren" bezeichnet, den weiteren Vormarsch nach Norden stoppen [6]. Was zunächst wie ein leichtes Spiel aussah wurde für die Römer zu einem Desaster, indem sie in der Schlacht im Teutoburger Wald [7] im Jahre 9 n. Chr. eine empfindliche Niederlage [8] hinnehmen mußten. Wie die Kelten einige Jahrhunderte zuvor schafften es auch die Römer nicht, die "Germanische Barriere" zu brechen. Um sich gegen die ständigen Attacken der Germanen zu schützen, errichteten sie schließlich den Limes (germanicus) [9], eine Verteidigungslinie, die vom Niederrhein bis zur Donau führte und die Germanien in zwei Hälften mit fortan sehr unterschiedlicher Entwicklung [10] unterteilte. Die südliche Hälfte wurde zu einem Teil des römischen Imperiums, im nördlichen Teil herrschten für mehrere Jahrhunderte die verschiedenen germanischen Völker weiter.
Aus geographischer Sicht waren die kulturgeographischen Rückwirkungen der Römerzeit von größter Bedeutung. Sie sind vielfältig und können hier nur angedeutet werden. Festzuhalten ist, daß die zwei Jahrhunderte der Pax Romana seit der Zeit des Augustus dem Reich einen vorher nicht gekannten Wohlstand bescherten. Für die wirtschaftliche Entwicklung war der Ausbau des Militärstraßennetzes bedeutsam, da dieses Netz gleichzeitig auch für den Handel genutzt wurde. Man kann durchaus sagen, daß die Kommunikation zwischen Mittel- und Südeuropa bis zum Beginn des Eisenbahnzeitalters nie wieder so effektiv und sicher funktionierte wie während der ersten zwei Jahrhunderte des Römischen Kaiserreichs. Pelze, Bernstein, Wachs und Sklaven waren wichtige Handelsgüter, die von Germanien nach Rom geschickt wurden. Im Gegenzug gelangten Wein und Öl in den Norden. Ein wichtiger Korridor in diesem Handelsnetz war die Rhein-Rhône-Achse, da sie topographisch die geringsten Hindernisse aufwies. Aber es führten auch Wege direkt über die Alpen, ebenso wie die Mittelgebirge Süddeutschlands [11] von einem dichten Straßennetz überzogen waren. Das System war gut ausgebaut und erlaubte die Anlage eines dichten Netzes von Städten, Marktorten und sonstigen Siedlungen, die fortan zu einem dauerhaften Merkmal der kulturlandschaftlichen Veränderungen werden sollten.
In der heutigen Städtelandschaft Deutschlands finden sich viele Beispiele, die auf römische Gründungen zurückgehen. Am bekanntesten sind wohl Köln [12], Mainz [13] und Trier [14], wo jeweils noch viele Zeugnisse auf die römischen Ursprünge verweisen. Aber auch Xanten [15], Wiesbaden, Regensburg [16] und viele andere [17] könnten hier genannt werden. Gemeinsames Kennzeichen all dieser Städte war ihr schachbrettartiger Grundriß [18], ein Muster, das übrigens auch bei der Aufteilung der Feldfluren zugrunde gelegt wurde. Nie wieder in der deutschen Geschichte erfolgte die Unterteilung der Landschaft in einer vergleichbaren geometrischen Systematik wie während der Römerzeit. Am ehesten läßt sich hier ein Vergleich mit der Monotonie der Landvermessung im nordamerikanischen Township-System herstellen.
Von nachhaltiger Auswirkung waren auch die Siedlungsgründungen in den ländlichen Gebieten. Insbesondere in den fruchtbaren Landstrichen legten die Römer unzählige "villae" [19] an, bei denen es sich überwiegend um kleine Landsitze in Streulage handelte. Hierin unterscheidet sich die Situation in Deutschland durchaus von anderen Teilen des Römischen Reiches, etwa Gallien oder die Iberische Halbinsel, wo vielerorts große Güter, sog. Latifundien entstanden. Ein anderes Element der ländlichen Siedlungsentwicklung während der Römerzeit war die Anlage von Marktorten, sog. "vici", denen eine wichtige Rolle für den Warenaustausch der Bevölkerung zufiel, die aber gleichzeitig meistens auch Verwaltungsorte auf der unteren Ebene darstellten. Oft befanden sich in der Nähe dieser Orte Militärlager, für die sie ebenfalls eine wichtige Versorgungsfunktion übernahmen. Die Erwähnung der römischen villae und vici ist deswegen bedeutend, weil sich aus ihnen heraus in der weiteren Entwicklung oft jene dörflichen oder städtischen Siedlungen entwickelten, die bis heute die Kulturlandschaft bestimmen und somit die römische Siedlungsstruktur noch erkennen lassen.
Wesentlich weniger ist für jene zwei Jahrhunderte über den germanischen Norden bekannt, in dem zahlreiche germanische Stämme wirtschaftliche und kulturelle Einheiten darstellten, ohne gleichwohl eine Einheit zu verkörpern. Im Gegenteil, wenn es eine Gemeinsamkeit gab so war es eher die Uneinigkeit dieser Völker. Dies ist wohl einer der Gründe dafür, warum man von einer wirklichen "germanischen Kulturlandschaft" (etwa vergleichbar mit der römischen) nicht sprechen kann. Die geographische Siedlungsforschung hat sich schon früh darum bemüht, diesen Fragen nachzugehen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang lediglich an das Grundlagenwerk von August Meitzen über "Siedelung und Agrarwesen der Westgermanen und Ostgermanen, der Kelten, Römer, Finnen und Slawen" (Berlin 1895). Bei aller Unkenntnis vieler Details ist doch auch im germanischen Siedlungsraum eine rege Siedlungstätigkeit erkennbar, die nicht zuletzt aufgrund der sog. "germanischen Ortsnamen" in weiten Teilen Mitteleuropas nachweisbar ist.
Ab Mitte des dritten Jahrhunderts n. Chr. setzen die Attacken der germanischen Stämme gegen die Römer wieder ein. Am Beginn standen die Alamannen [20], die den Limes überwinden und die Römer hinter die Rheinlinie zurückdrängen konnten. Wer genau diese Alamannen waren, ist bis heute nicht in allen Details geklärt. Mit einiger Sicherheit handelte es sich bei ihnen um einen der westgermanischen Stämme [21], deren Ursprungsgebiet im Bereich der mittleren Ostseeküste lag. Eine zweite wichtige Gruppe unter den westgermanischen Stämmen waren die Franken, eine Sammelbezeichnung für mehrere kleinere Stammeseinheiten aus dem unteren Rheingebiet, die sich zu einer Art Föderation zusammengeschlossen hatten. Zu nennen sind weiterhin die Sachsen, die Angeln und die Juten, deren Ursprungsgebiete entlang der Nordseeküste und auf der dänischen Halbinsel zu finden sind, bevor Teile von ihnen in England einfielen. Daneben gab es die ostgermanischen Stämme, deren Ursprünge im südlichen Skandinavien und im Ostseeraum zwischen Oder und Weichsel zu suchen sind. Zu ihnen zählen z.B. die Burgunder, die ihre Stammheimat auf der Insel Bornholm verließen, um sich im 4. Jh. n. Chr. zunächst im Rhein-Main-Dreieck niederzulassen. Auch die Vandalen, Lombarden, Westgoten, Ostgoten u.a. sind in diesem Zusammenhang zu nennen.
Ständige Attacken, Kriege, Belagerungen, Zerstörungen, Wiederaufbau, räumliche Verlagerungen, das Wiedererscheinen von Völkern und ihrer Kulturen, aber auch deren Verschwinden: dies sind Kennzeichen der sog. Völkerwanderung [22], die sich zwischen dem 3. und dem 5. Jh. in ganz Europa vollzog. Im englischen Sprachgebrauch wird diese Zeitphase mit dem Begriff Dark Ages, das dunkle Zeitalter bezeichnet. Welches genau im Einzelfalle die Gründe für diese Wanderungen waren ist nicht in allen Einzelheiten nachvollziehbar. Relativ einsichtig ist die These, daß der Bevölkerungszuwachs die germanischen Stämme gezwungen hat, ihren Lebensraum in die fruchtbaren Landschaften nach Süden hin auszuweiten. Der Limes konnte diesem Druck schließlich nicht mehr standhalten und wurde überrollt. Diese Argumentation ist insofern plausibel, als die noch wenig entwickelten Wirtschaftsweisen der Germanen mit einer starken Abhängigkeit von Viehhaltung und Jagd die wachsende Bevölkerung einfach nicht mehr ernähren konnte. Eines der dunkelsten Kapitel der Völkerwanderungszeit wurde durch die Hunnen [23] geschrieben, die Mitte des 5. Jh. unter ihrem Heerführer Attila unter Verbreitung von Tod und Terror bis weit in den Westen Europas vordringen konnten. Nur den vereinten Kräften der Römer, Westgoten, Burgunder und einiger anderer Föderaten war es zu verdanken, daß der Ansturm dieser Horden im Jahre 451 in der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (Schlacht von Châlons) gestoppt werden konnte.
Zu den Föderaten gehörten auch die Franken, über deren Ursprünge man nur wenig weiß, die aber gelegentlich als die wildesten und barbarischsten der germanischen Stämme bezeichnet werden. Wie auch immer: ihnen gelang Ende des 5. Jahrhunderts die endgültige Unterwerfung der Römer auf gallischem Boden in der Schlacht von Soissons (486 n. Chr.). Die fränkischen Truppen wurden geführt von Chlodwig, dem König eines dieser Stämme, dem zehn Jahre später auch ein entscheidender Sieg über die Alamannen im Oberrheingebiet gelang. Zwischenzeitlich hatte er sich mit Clothilde, der Nichte des burgundischen Königs vermählt, was u.a. auch seine Bekehrung zum Christentum bewirkte. Somit legte Chlodwig die entscheidenden Grundlagen für das Fränkische Reich [24], das in der frühmittelalterlichen Entwicklung Europas die entscheidende Rolle spielen sollte.
Die Geschichte des Fränkischen Reiches von seinen merowingischen Anfängen bis zu seinem karolingischen Höhepunkt [25] an der Wende vom 8. zum 9. Jahrhundert ist verwickelt und sollte den Historikern überlassen bleiben in einem Text, in dem es vorwiegend um die geographischen Auswirkungen dieser Phase geht. Diese sind, einmal mehr, sehr weitreichend. Von größter und nachhaltigster Bedeutung in der rd. dreihundertjährigen Geschichte [26] des Frankenreichs, die gemeinhin als das Frühmittelalter [27] bezeichnet werden, ist das Zusammenwirken der drei wesentlichen Machtelemente: des fränkischen Königtums, des zu einer bis dahin nicht gekannten weltlichen und geistlichen Machtfülle erstarkte Papsttums und, damit verbunden, des Christentums und der Kirche [28], die sich in enger Allianz mit den fränkischen Königen verbanden. Insbesondere auf dem Höhepunkt des Fränkischen Reiches in seiner karolingischen Phase unter Karl dem Großen waren die drei Elemente der mittelalterlichen Welt aufs engste miteinander verknüpft: die germanische, die römische und die christliche Tradition. Territorial umspannte das Fränkische Reich unter Karl dem Großen fast das gesamte kontinentale Mittel- und Westeuropa und schloß auch Teile der mediterranen Welt mit ein eine politische Einheit, die in dieser Dimension nie zuvor bestanden hatte und die nach der Teilung des Reiches [29] im Vertrag von Verdun im Jahre 843 n. Chr. auch nie wieder entstehen sollte.
Eines der Kennzeichen dieses Reiches war seine innere Untergliederung in eine Vielzahl kleinerer Territorien, die Grundlage einer straffen Verwaltungsgliederung waren und die zumindest zu Beginn eine der Stärken des Reiches verkörperten. Der Monarch war der oberste Verwalter, unterstützt durch eine große Zahl von Verwaltungsbeamten am Hofe. Gleichmäßig über das Land verteilt bildete der Beamtenadel in engem Zusammenwirken mit den Klerus einen effektiven Verwaltungsapparat. In diesen Strukturen sind die Grundelemente des hochmittelalterlichen Feudalsystems [30] bereits verankert, insbesondere in Form der territorialen Fragmentierung, die ja eines der herausragenden Kennzeichen des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation werden sollte.
Im übrigen war die fränkische Gesellschaft überwiegend agrarisch geprägt. Von den vielen Verwaltungserlassen, den sog. "Kapitularien" des Königs wissen wir, daß die Bevölkerung überwiegend aus der Tätigkeit in der Landwirtschaft oder von Einnahmen aus dem Landbesitz [31] lebte. Die vielen sog. fränkischen Ortsnamen lassen erkennen, daß in dieser Phase eine rege Siedlungs- und Kolonisationstätigkeit [32] erfolgte. Damit einher ging eine Intensivierung der agrarischen Nutzung, die sich z.B. in den Anfängen der Dreifelderwirtschaft [33], gleichzeitig aber auch in einer Umorganisation der gesamten ländlichen Sozialstruktur dokumentiert. Zentrum der Siedlungen waren meist die sog. Fronhöfe [34], größere Betriebseinheiten im Besitz des Adels oder der Kirche, von denen eine breite Schicht vorwiegend bäuerlicher Bevölkerung mehr oder weniger abhängig [35] war. Die hierarchische Struktur der fränkischen Gesellschaft drückt sich bis heute noch in den sog. Fränkischen Gehöftformen aus. Jedoch blieb diese Struktur nicht starr. Oft vergrößerten sich die größeren Betriebe weiter, weil die kleinen Landbesitzer die der Obrigkeit gegenüber zu leistenden Arbeitsleistungen sowie die Abgaben (etwa den Zehnten) nicht erbringen konnten. Dadurch wurde ihre Stellung entscheidend geschwächt, die der Adeligen und der Kirche dagegen gestärkt. Andere Wirtschaftsbereiche wie etwa das Handwerk waren noch relativ wenig entwickelt. Die diesbezügliche Produktion an Werkzeugen, Waffen, Textilien etc. war überwiegend für den lokalen Markt bestimmt.
Hier deutet sich an, daß der Handel zunächst im Frankenreich nicht die herausragende Rolle spielte. Dies hatte einen tieferen Grund. Die Handelsbeziehungen zwischen Mitteleuropa und dem Mittelmeerraum, die ja in der Römerzeit zu hoher Blüte gelangt waren, wurden in Folge der islamischen Eroberung erheblich eingeschränkt (insbesondere mit dem ostmediterranen Raum). Dies war eine der Hauptursachen, warum sich der Handel innerhalb des Fränkischen Reiches im 8. Jahrhundert vorwiegend auf Mitteleuropa beschränkte und fast ausschließlich auf eine kleinräumige Versorgung ausgerichtet war. Er wurde zudem verstärkt wieder in Form des Tauschhandels vollzogen, obwohl der Geldhandel ja bereits zur Römerzeit vorgeherrscht hatte.
Aber das frühe Mittelalter bedeutete nicht nur Rückschritt. Dem römischen Vorbild folgend bauten auch die Franken große Heerwege aus, die zunehmend auch als Handelsstraßen Bedeutung erlangten. Wenn auch der Beginn schleppend war, so bildete dieses Netz ab dem 9. Jahrhundert doch auch eine wesentliche Grundlage für die Ausbildung des Handwerks und des Handels [36]. Dies wiederum bewirkte die Anlage von Marktorten und anderer Siedlungen, deren wirtschaftliche Basis nicht mehr ausschließlich die Landwirtschaft darstellte. In vielen Fällen waren dies die Ausgangskerne der späteren Städte, auch wenn dieser Status erst im Hochmittelalter mit der Verleihung der Stadtrechte legalisiert wurde. Auch in anderen Bereichen wurden im Frühmittelalter die Grundsteine für spätere Entwicklungen gelegt, man denke nur an die komplexen Gesellschafts- und Territorialstrukturen. So bedeutetet der Übergang vom Früh- in das Hochmittelalter, der sich mit der Übernahme der Macht durch den Sachsenkönig Otto den Großen (936-973) vollzieht, keinen Neuanfang. Das von ihm begründete Heilige Römische Reich deutscher Nation [37] war letztlich lediglich die Fortsetzung dessen, was unter den Franken bereits angelegt worden war.
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