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Didaktische
Zielsetzung: Verdeutlichung des Werts der
Industriekultur für regionale Identifikation, Volksbildung und
Strukturwandel, Darstellung der Route der Industriekultur (mit Beispielen)
im Ruhrgebiet mit Links zu anderen Regionen in Deutschland und
Europa. Schlüsselbegriffe:Industriekultur, Altindustrieraum, Deindustrialisierung, Strukturwandel, Inwertsetzungsstrategien, Umnutzung, Industrietourismus |
Das klassische Inventar der Industrielandschaften, also Fabrikanlagen, Apparaturen, Infrastruktur für land- und wassergebundene Schwertransporte, repräsentierte lange einen hohen wirtschaftlichen Wert. Kaum jemand wollte jedoch diesen Objekten einen ästhetischen oder kulturellen Wert zuschreiben. Sie waren ebenso alltäglich wie banal. Durch die De-Industrialisierung werden sie heute aber zunehmend seltener. Damit unterliegt das historische Erbe von Altindustrieräumen den gleichen Umwertungsprozessen wie andere knapper werdende Güter: Es wird zu einem im Wert deutlich steigenden 'kulturellen Kapital'.
Dies ist eine geradezu dramatische Neuerung: Zur 'Kultur' wurden früher ausschließlich Produkte der 'Hochkultur' gerechnet, also z.B. der bildenden Künste, der Musik oder der Literatur. Äußerungen der industriellen Welt und der Technik gehörten nicht dazu, vor allem nicht, wenn sie erst im 19. oder 20. Jahrhundert entstanden waren. Eine Burg, ein Schloß, eine Kirche oder ein Bürgerhaus wurden als Bestandteil der Kultur eines Landes wahrgenommen. Ein Hochofen oder ein Walzwerk dagegen waren höchstens eine zivilisatorische Errungenschaft, repräsentierten aber niemals 'Kultur'.
Heute dagegen werden (wenn auch noch längst nicht von jedem) auch Objekte der 'Alltagskultur' als wertvolle Zeugen der kulturellen Entwicklung einer Region geschätzt. Landschaften, in denen Kultur abwesend zu sein schien, weisen damit plötzlich herausragende Elemente einer speziellen materiellen 'Kultur' auf, Objekte der Industriekultur eben. Darunter versteht man vor allem dingliche Zeugen (in der Regel also Bauten und Anlagen jeder Art), an denen spezifische Stadien und Funktionen von Industrialisierungsprozessen abzulesen sind. Altindustrieräume weisen damit plötzlich Qualitätsmerkmale auf, die in anderen Regionen völlig fehlen. Die unter zunehmendem Wettbewerbsdruck stehenden Städte und Regionen solcher Räume beginnen dies zu erkennen: sie setzen ihre Zeugen der Industrie neu in Wert oder pflegen sie als wertvolle historische Monumente. Auf der Basis dieses industriekulturellen Bestandes werden dann zunehmend offensive Marketingstrategien entwickelt. Damit wollen Altindustrieräume ihr Image verbessern und zugleich Investoren wie auch Touristen anlocken (vgl. etwa: Völklingen [1] als von der De-Industrialisierung schwer getroffene Stadt eines weiteren deutschen Montanreviers, in der die alte Hütte zum Weltkulturerbe zählt, die Eisenstraße in Bayern [2], Mittelschweden mit seinem Ökomuseum Bergslagen [3] oder schließlich das Ironbridge Gorge Museum [4]). Besucher an ehemaligen oder auch produzierenden Industrieanlagen nennt man 'Industrietouristen' - ein noch etwas ungewohnter, aber in der wissenschaftlichen Literatur und auch alltagssprachlich immer häufiger anzutreffender Begriff.
Mit der Inwertsetzung von Industriekultur werden vor allem vier Ziele verfolgt:
Alle vier Punkte seien kurz erläutert.
Die Vermittlung von Geschichte ist selbstverständlich am Originalobjekt unmittelbarer und lebendiger möglich als in einem traditionellen Museum. Das Originalobjekt am Originalort macht wichtige Originaldimensionen seiner früheren Funktion deutlich: Größe, Materialien, technische Zusammenhänge, Arbeitsbedingungen, Einbettung in den Standort (oder auch: Sprengung örtlicher Maßstabsdimensionen) u.a.m. Allerdings fehlen auch dem stillgelegten Original im Gelände wesentliche Eigenschaften seiner früheren Realität: Die Hitze bei einem Hochofenabstich, die Vibrationen beim Schmieden großer Werkstücke oder die vielfältigen Gerüche von Füllgasen einer Kokerei sind nicht mehr nachvollziehbar.
Eine Kohlenzeche oder ein integriertes Eisen- und Stahlwerk war früher für Tausende von Menschen das Zentrum ihrer Arbeit. Für sie selbst und ihre Familien zugleich stellten sie dazu die Lebensmittelpunkte dar. In der Emscherzone ( galt dies umso mehr, als die stürmisch gewachsenen Agglomerationen noch nicht einmal in Ansätzen die vielfältigen Funktionen historisch gewachsener Innenstädte aufwiesen. Für die hier lebenden Menschen bedeutete deswegen die Stillegung zentraler Anlagen weit mehr als nur einen materiellen Verlust, und ihr dann vielfach vollzogener Abriß schlug mehr als nur städtebauliche Wunden. Dennoch war es zunächst für die meisten Menschen eine völlig natürliche Entwicklung, daß funktionslos gewordene Anlagen abgerissen wurden, denn man maß ihnen keinen anderen als den aktuellen wirtschaftlichen Wert bei.
Erst in den letzten Jahren wird der Gedanke zunehmend akzeptiert (wenn auch noch nicht überall), daß sich gerade in diesen funktionslos gewordenen Industrieanlagen ganz wesentliche Sachverhalte der eigenen Geschichte widerspiegeln. Dies gilt nicht nur für die Industrie-, Wirtschafts- und Technikgeschichte, sondern ebenso etwa für die Sozialgeschichte oder für die allgemeine politische Entwicklung. Und zugleich hat man den Mittelpunkts- und Symbolcharakter dieser Anlagen wiederentdeckt. Nicht zufällig sind im Ruhrgebiet in den letzten Jahren an den Resten funktionslos gewordener Zechen oder Eisenhütten sog. ‚Neue Mitten' geschaffen worden. Hier werden neue Funktionen von Verwaltung, Einzelhandel und Dienstleistungen gruppiert, um den von der De-Industrialisierung betroffenen Städten oder Stadtteilen ihre verlorenen ‚Zentren' zurückzugeben oder neue zu schaffen (z.B. in Oberhausen am Gasometer [5] der früheren Gutehoffnungshütte, in Dortmund-Eving am Hammerkopfturm der Zeche Minister Stein [6], in Herne-Sodingen am Verwaltungsgebäude der ehemaligen Zeche Mt. Cenis [7]).
Auch können diese Maßnahmen dazu dienen, das Außenimage eines Altindustrieraums zu verbessern, weil man sich ein völlig neues Markenzeichen zugelegt hat. Hiervon erhofft man sich positive demographische und regionalwirtschaftliche Effekte (etwa: Verbesserung von Wanderungsbilanzen, Verstärkung der Investitionstätigkeit).
Für Schutz und Erhaltung von Industriekultur ist schließlich wichtig, daß jedes Objekt in irgendeiner Form weitergenutzt oder umgenutzt werden kann. Nur für die wenigsten Objekte ist eine rein museale Nutzung denkbar. Wichtig ist es deswegen, neue Eigentümer, Träger oder Nutzer zu gewinnen. Sie können finanziell zum Unterhalt eines Objekts beitragen oder auch nur Verantwortung für dessen Pflege übernehmen. Dies kann auf sehr unterschiedliche, meist aber höchst kreative Weise geschehen: ein stillgelegtes Gasometer kann als spektakuläre Ausstellungshalle [8] genutzt werden (Gasometer Oberhausen [9]) oder als historische Hülle für eine Hochschule ( Zeche Zollverein Schacht XII/Essen [10]), die Gebäude einer Zeche als Freiluftmuseum der Industrie ( Zollern II/IV/Dortmund) [11] , als Gewerbe- und Dienstleistungspark (Zeche Waltrop), als Handwerkerpark ( Zeche Zollverein 3/7/10/Essen [12] ) oder auch als Sport- und Gesundheitszentrum ( Zeche Helene/Essen [13]). Damit dienen Schutz und Erhaltung von Industriekultur nicht nur einem ressourcenschonenden Umgang mit alter Bausubstanz. Ebenso wichtig ist ihre kreative Bereitstellung auch für solche Nutzungen, die sonst eher marginalisiert würden oder überhaupt keinen Platz fänden.
In allen alten Industrieregionen und -städten finden wir heute in Deutschland Beispiele für einen solchen Umgang mit dem industriellen Erbe. Nirgendwo allerdings geschieht dies eindrucksvoller als im Ruhrgebiet, hier vor allem im Rahmen der seit zehn Jahren laufenden Internationalen Bauausstellung (IBA) Emscher Park [14]. ‚Internationale Bauausstellungen' sind in Deutschland seit Beginn des Jahrhunderts ein wichtiges Instrument zur innerstädtischen Erneuerung. Nie dagegen hatte man sich an die Aufgabe gewagt, die Reparatur einer ganzen Region einzuleiten, die über mehr als ein Jahrhundert hinweg nicht nur von Industrialisierungsprozessen überwältigt, sondern auch weiträumig devastiert worden ist. Genau dies ist jedoch die Zielsetzung der IBA: die ökologische, ökonomische und soziale Erneuerung der von der großtechnischen Industrialisierung und ihren negativen Auswirkungen besonders stark betroffenen Emscher-Region im nördlichen Ruhrgebiet (benannt nach dem Flüßchen Emscher).
Die IBA selbst betrachtet sich als eine 'Werkstatt für die Zukunft von Industrieregionen' und hat mit zahlreichen Modellmaßnahmen in fünf Themenbereichen deutliche Schwerpunkte gesetzt:
Diese 400 Kilometer lange, im Mai 1999 eröffnete Themenroute - genannt Route der Industriekultur [15] - steht unter der Leitidee, besonders spektakuläre, repräsentative und aussagekräftige Objekte der Industriekultur im Ruhrgebiet miteinander zu verknüpfen und als Einheit zu präsentieren. Sie sollen es dem Besucher ermöglichen, die Industrialisierung des Großraums an charakteristischen Beispielen abzulesen.
In 19 sog. Ankerpunkten [16] der Route sind charakteristische Objekte der industriellen Welt in weitestgehend intaktem Zustand repräsentiert. Wichtig sind hier vor allem Beispiele der für das Ruhrgebiet zentralen Objekte, wie Kohlenzechen und Eisenhütten. Ebenso aber ist die Energiewirtschaft, die Chemische Industrie, die Wasserversorgung und das Verkehrswesen vertreten, wenn auch kaum mit größeren Anlagen. Einige dieser Ankerpunkte sind zudem als Besucherzentren mit besonderen Einrichtungen und Funktionen ausgestattet, so die Zeche Zollverein Schacht XII [17] (Essen) und der Landschaftspark Duisburg-Nord (mit dem ehemaligen Hochofenwerk Meidericher Hütte [18] ).
Letzterer hat schon lange vor der offiziellen Eröffnung der Route der Industriekultur eine besondere Anziehungskraft ausgeübt - und zugleich das Standardklischee widerlegt, man könne zwar Gebäuden, nicht aber 'Apparaten' (wie Hochöfen) neue Funktionen geben: heute schon ist das Gelände ein höchst differenziertes 'Biotop' der Umnutzung. Zentral ist hierbei sicher die Möglichkeit, das Hochofenwerk als eindrucksvolle Kulisse und zugleich begehbare Industrielandschaftsskulptur zu begreifen. Einer der Hochöfen ist immer - auch ohne Führung - begehbar und erlaubt bei Tag und Nacht faszinierende Einblicke in die Umgebung. Am Wochenende erhöhen spektakuläre nächtliche Lichtinszenierungen des britischen Künstlers Jonathan Park noch den Reiz. Der große umgebende Park lädt zum Verweilen und Spazierengehen ein. Große Hallen und die Hochofenbühne bieten Platz für große Konzerte und andere Aufführungen. Die Kraftwerkshalle wird als Diskothek, das Gasometer - wie schon erwähnt - von Tauchern als Übungsbecken genutzt, und die senkrechten Betonmauern des ehemaligen Erzbunkers sind als Kletterwände von Aktiven des Duisburger Alpenvereins ebenso geschätzt wie von den sich hier versammelnden Zuschauern jeden Alters.
Weiter sind auf der Route 9 besondere Panoramen der Industrielandschaft ausgewiesen, die einen Ein- oder Überblick über charakteristische Ausschnitte der Ruhrgebietslandschaft ermöglichen. Von Ausnahmen abgesehen, erschließen sich diese Panoramen von Berge- oder Schlackenhalden aus, die jedoch erst einmal erklommen sein wollen.
So ist der Alsumer Berg [19], direkt östlich des Rheins in Duisburg gelegen, eine ca. 80m hohe Anhäufung aus der Schlacke nahegelegener Eisen- und Stahlwerke. Er gestattet den Blick auf eine völlig von der Montanindustrie überwältigte Landschaft, wohl die eindrucksvollste im gesamten Revier. Hier sieht das Ruhrgebiet so aus, wie man es üblicherweise im Kopf hat: nichts als Werkshallen, Apparaturen, Röhren, Lagerplätze und Schornsteine, überlagert vom Rauch, Geruch und Lärm der unterschiedlichsten hier ablaufenden Aktivitäten. Typischer für das heutige Ruhrgebiet ist der Blick von der Berghalde Beckstraße in Bottrop, die durch eines der derzeit auffälligsten Bauwerke des Ruhrgebiets geprägt wird: den aus einer Reihe von 15m langen und ca. 50 Zentimeter starken Stahlrohren geformten Tetraeder [20]. Seine höchste Aussichtsplattform ist 60m über der Halde gelegen - nichts für schwindelanfällige Besucher, da der Blick nach unten fast völlig frei ist. Von hier erschließt sich das Ruhrgebiet im Sommer so, wie es heute weitgehend ist: eine auffällig grüne, allerdings überall von Siedlungen und Industrieanlagen durchsetzte Landschaft.
Auch 12 typische Siedlungen sind Bestandteil der Route, in der Regel Beispiele sorgsam renovierter sog. Kolonien, also Werkssiedlungen. Sie sind in einem engen Zusammenhang mit Zechen oder anderen industriellen Anlagen entstanden und spiegeln unterschiedliche Ansätze unternehmerischer Bemühungen, die Beschäftigten durch attraktive und preiswerte Wohnungen an den Betrieb zu binden.
Die Siedlung Teutoburgia in Herne [21], ursprünglich Bestandteil einer gleichnamigen, aber nur kurze Zeit produktiven Zeche, ist ein gutes Beispiel für diese Politik. Das sehenswerte Ensemble besticht durch seinen einheitlichen Stil, und dennoch ist jedes der 136 Gebäude individuell gestaltet. Die Experimentierfreude der IBA ist dagegen in der völlig neuen Küppersbusch-Siedlung [22] in Gelsenkirchen dokumentiert.
Schließlich sind 6 Museen überregionaler Bedeutung eingebunden, in denen ausschließlich oder teilweise Bezug auf die Industrialisierung des Ruhrgebiets genommen wird. Als Beispiel sei hier genannt das im Aufbau befindliche Museum der Deutschen Binnenschiffahrt [23] in einem alten Becken des Duisburger Binnenhafens - ein Kompromiß also zwischen einem Museum am Originalschauplatz, bestückt mit 'translozierten' Exponaten.
Für weitergehende Exkursionen oder das Interesse der Spezialisten schließlich sind die von den Ankerpunkten ausgehenden sog. Themenrouten gedacht. Sie fahren an Objekten zweiter Ordnung, auch an versteckten oder unscheinbaren Örtlichkeiten, vorbei und erlauben es, ein vertieftes Verständnis für weitere wichtige Aspekte zu gewinnen. Beispiele sind etwa die Rolle des Unternehmens Krupp für die Stadtentwicklung in Essen oder charakteristische Unternehmenvillen im Ruhrgebiet (s. auch Krupp in Essen [24]).
Die Objekte selbst sind im Zusammenhang und als Einzelstätten auch im Internet dargestellt, dazu zahlreiche weiterführende Texte und Abbildungen zu den verschiedensten Themenbereichen [25] aus z.B. Geographie, Geschichte, Technik und Architektur. Kinder können sich ein erstes Verständnis für Industrielandschaft und industrielle Prozesse in den an Comics angelehnten sog. Kinderseiten [26] verschaffen. Ein Atlas [27] ermöglicht eine erste räumliche Orientierung schon zu Hause am Rechner, und wer will, kann mit seiner Hilfe auch schon eine detaillierte Routenplanung für einen Besuch vornehmen.
Fragen:
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[1] http://server02.is.uni-sb.de/huette/de/voelkl/
[2]
http://www.sulzbach-rosenberg.de/eisenstrasse/eisenstr2.html
[3]
http://www.ekomuseum.se/tysk/tysk.html
[4]
http://www.ironbridge.org.uk/
[5]
http://www.centro.de/
[6]
http://www.route-industriekultur.de/routen/06/06_07.htm
[7]
http://www.fh-bochum.de/fb1/af-iba/072-fortbild-akademie.htm
[8]
http://www.fh-bochum.de/fb1/af-iba/090.htm
[9]
http://www.gasometer.de
[10]
http://www.fh-bochum.de/fb1/af-iba/032-zeche-zollverein.htm
[11]
http://www.industriedenkmal.de/zollerndort/doz_text.html
[12]
http://www.fh-bochum.de/fb1/af-iba/044-katernberg-beisen.htm
[13]
http://www.fh-bochum.de/fb1/af-iba/033-zeche-helene.htm
[14] / [28]
http://www.iba.nrw.de
[15] / [29]
http://www.route-industriekultur.de
[16]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/karte.htm
[17]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/a01/start.htm
[18]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/a17/start.htm
[19]
http://www.route-industriekultur.de/routen/03/03_16.htm
[20]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/p12/p12.htm
[21]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/s03/start.htm
[22]
http://www.fh-bochum.de/fb1/af-iba/066-kueppersbusch.htm
[23]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/m06/start.htm
[24]
http://www.route-industriekultur.de/primaer/a13/start.htm
[25]
http://www.route-industriekultur.de/geschi/index.htm
[26]
http://www.route-industriekultur.de/steuer/kinder/kinder.htm
[27]
http://www.route-industriekultur.de/atlas/index.htm
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