* übersetzt aus dem Englischen
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Didaktische
Zielsetzung: Problemorientierte Einführung
in die allgemeine Wirtschaftsstruktur Deutschlands unter
Berücksichtigung historischer, sektoraler und struktureller Merkmale
in den verschiedenen Regionen des Landes. Schlüsselbegriffe: Traditionelle Industriezentren, Industriebeschäftigte, Diensteistungsgesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschaftsboom, Rezession, Wettbewerb, Arbeitslosigkeit, regionale Disparitäten, Produktivität, Wirtschaftszweige und Branchen |
Der wirtschaftliche Alltag Deutschlands entspricht nicht unbedingt dem im Ausland gängigen Klischee der deutschen Gemütlichkeit [1], das in vielen Ländern besteht. Deutschland ist das am höchsten industrialisierte Land Europas und nimmt im Weltmaßstab hinter den USA und Japan die dritte Position ein. Der Beschäftigtenanteil im Verarbeitenden Gewerbe liegt über dem der USA, Japans, Großbritanniens und Frankreichs. Im Gegensatz zu den USA, wo die Rohstoffgewinnung einen besonders wichtigen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung darstellte, bildeten in Deutschland in stärkerem Maß technologisches und wissenschaftliches Know How sowie eine hochentwickelte Infrastruktur die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs. Gleichwohl war Deutschland nicht immer eine führende Industrienation.
Ein Blick auf die historische Entwicklung verdeutlicht, in welchem Maß der politische und gesellschaftliche Wandel die wirtschaftliche Entwicklung geprägt hat. Bis etwa 1870 war Deutschland ein intensiv genutztes Agrarland mit teilweise feudalen Strukturen. Handwerk und Industrie waren zwar ebenfalls entwickelt, jedoch bis zu diesem Zeitpunkt vergleichsweise von untergeordneter Bedeutung. Mit dem Beginn der Industrialisierungsphase setzte ein stetiges wirtschaftliches Wachstum ein, während dessen sich das Verarbeitende Gewerbe rasch zum wichtigsten Wirtschaftssektor entwickelte. Bergbau, Textil- und Bekleidungsindustrie, Schiffs- und Eisenbahnbau, Chemische Industrie und Maschinenbau stellten die wichtigsten Industriezweige dar. In der Anfangsphase der Entwicklung blieben Industrie, Handwerk und Handel vorwiegend auf die größeren Städte beschränkt. Von diesen ersten Ballungen aus dehnten sie sich auf andere Standorte aus, die über einen guten Zugang zu Verkehrsinfrastruktur und natürlichen Ressourcen verfügten. Der Aufschwung und die räumliche Ausbreitung der Industriesektoren stand in einem engen Zusammenhang mit dem allgemeinen Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum. Trotzdem blieb der größte Teil Deutschlands bis zum Ersten Weltkrieg und auch danach ländlich geprägt.
Die Weltwirtschaftskrise in den späten 20er Jahren erschütterte Deutschlands Wirtschaft, was sich in hohen Arbeitslosenzahlen und dem Niedergang des Lebensstandards niederschlug. Die Nationalsozialisten, die 1933 an die Macht kamen, setzten den Anfängen des marktwirtschaftlichen Systems ein Ende. Die Wirtschaft wurde nun vorwiegend staatlich gelenkt. Wachstum basierte auf der staatlich finanzierten, militärischen Aufrüstung und dem Ausbau von Infrastrukturnetzen, wobei oppositionelle Gruppen mit Druck und Gewalt bekämpft wurden. Die Spezialisierung auf militärische Massenproduktion in quasi allen Wirtschaftsbereichen war der Schlüssel des vorübergehenden wirtschaftlichen Aufschwungs und schuf die materielle Basis für den Zweiten Weltkrieg.
Nachdem 1949 die westlichen Besatzungszonen zur Bundesrepublik Deutschland (BRD) zusammengeschlossen worden waren - im östlichen Teil des Landes entstand gleichzeitig die Deutsche Demokratische Republik (DDR) - setzte im Rahmen des Wiederaufbaus eine wirtschaftliche Blütephase ein, die bis in die späten 60er Jahre anhielt. Wichtige Grundlagen hierfür wurden durch die Währungsreform (1948), die Einführung eines wettbewerbsorientierten Marktsystems sowie durch Investitions- und Importhilfen im Rahmen des Marshall-Plans geschaffen. Der Wirtschaftsboom beruhte vor allem auf Binneninvestitionen, wachsender privater Nachfrage, dem Abbau von Monopolstrukturen und einer starken Exportorientierung.
Der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft war begleitet von einem stetigen Wachstum der Beschäftigtenzahlen und der Einkommen, die einhergingen mit dem Aufbau eines stabilen sozialen Versorgungsnetzes. Im Vordergrund stand die Produktion von Verbrauchsgütern. Schwerpunkte der Industrieproduktion bildeten dabei die Autoherstellung, der Maschinenbau, Elektrogeräte, Möbel sowie neue Produkte, die durch den ständigen technologischen Fortschritt und die Erschließung neuer Märkte für Wachstum sorgten. Aufgrund der hohen Bevölkerungsverluste während des Zweiten Weltkriegs stellte der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften bis in die 60er Jahre ein großes Problem dar. Um diese Lücke zu schließen, wurden Gastarbeiter aus südeuropäischen Ländern und der Türkei angeworben. Ende der 60er Jahre zeigten sich jedoch die ersten Anzeichen wirtschaftlicher Stagnation, die sich in Verbindung mit der Ölkrise von 1973 zu einer breiten Wirtschaftskrise ausweiteten. Nach 1981 stiegen die Arbeitslosenzahlen kontinuierlich an. Während der 80er Jahre basierte die wirtschaftliche Entwicklung weitgehend auf dem Wachstum des Dienstleistungssektors sowie technologieintensiver Industriezweige. Dies führte insgesamt sowohl in räumlicher als auch in sektoraler Hinsicht zu unausgewogenen Strukturen.
Im Jahr 1990 erlitt Deutschlands Wirtschaft einen entscheidenden Einschnitt durch die deutsche Wiedervereinigung [2]. Sie bewirkte eine Reihe tiefgreifender Veränderungen und Anpassungsmaßnahmen. Aufgabe nach der Wiedervereinigung war es, auch den östlichen Teil Deutschlands nach marktwirtschaftlichen Prinzipien zu organisieren. Das Zusammenführen zweier unterschiedlicher Systeme verursachte jedoch gravierende soziale und wirtschaftliche Probleme. Unterstützt durch private Investitionen wurden deshalb umfangreiche Transferzahlungen von West nach Ost zur Restrukturierung und zum Wiederaufbau geleistet, deren Finanzvolumen bis Mitte der 90er Jahre rund 1 Billion DM betrug.
Die Bevölkerung der neuen Bundesländer kaufte nach der Wiedervereinigung in großem Umfang die Konsumgüter, die vorher nicht oder nur begrenzt vorhanden waren. Durch diese Nachfrage wurde in Westdeutschland ein kurzfristiger Aufschwung ausgelöst. Nachdem jedoch die Bevölkerung ihren Nachholbedarf befriedigt hatte, mußte sie sich auf die Schwierigkeiten einstellen, die mit dem Aufbau des marktwirtschaftlichen Systems verbunden waren. Viele Unternehmen aus dem Westen eröffneten Zweigbetriebe. Diese Investitionen kompensierten aber weder die wirtschaftlichen Einbußen der Wiedervereinigung noch bewirkten sie entscheidendes Wachstum. Wesentlicher Grund hierfür waren Betriebsschließungen durch die Privatisierung ehemals staatlicher Betriebe. Die schwache Wirtschaftsbasis und unzureichende Binneninvestitionen, teilweise begründet durch Kapitalmangel, sind nach wie vor ein grundlegendes Problem in den neuen Bundesländern. Die wirtschaftliche Neustrukturierung verursachte zudem eine hohe Arbeitslosigkeit, was mit einem rasanten Anstieg der Arbeitslosenrate einherging (in den fünf neuen Bundesländern beträgt sie nach wie vor ca. 20%). Einige Teilräume Ostdeutschlands zählen zu den ärmsten Regionen Europas.
Um diese Schwierigkeiten verstehen zu können, ist ein kurzer Blick in die Geschichte hilfreich. Die Einführung eines staatlich gelenkten Wirtschaftssystems in Ostdeutschland bedeutete die Beseitigung der gewachsenen Strukturen. Eines der Kennzeichen dieses Wirtschaftssystems war die extreme Abhängigkeit von der Sowjetunion. Unmittelbar nach der Besetzung Ostdeutschlands begannen die Sowjets 1945, die bestehenden Produktionsstätten für eigene Zwecke zu nutzen. Dies erschwerte den Wiederaufbau. Die zentralstaatliche Planung der Wirtschaft erwies sich zudem mittelfristig als ineffizient. Das hatte letztlich den späteren wirtschaftlichen Niedergang zur Folge. Obwohl innerhalb des sozialistischen Blocks am stärksten, stagnierte die Wirtschaft Ostdeutschlands seit den 80er Jahren. Ein wichtiger Grund hierfür war der Verfall der Märkte innerhalb des Ostblocks. Die Existenz großer staatsmonopolistischer Unternehmen (Kombinate), die zu DDR-Zeiten durch Enteignungen entstanden waren, Überbeschäftigung, gravierende Umweltschäden, nicht wettbewerbsfähige Produktion, zerfallene Infrastruktur, eine marode Wohnungssituation sowie ein generelles Versorgungsdefizit waren das Erbe des sozialistischen Systems zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung.
Seit Beginn der 90er Jahre hat sich die Wirtschaft des vereinigten Deutschlands nur schwach entwickelt. Begleiterscheinungen der Entwicklung waren eine schwache Binnennachfrage, härtere Wettbewerbsbedingungen unter veränderten Marktstrukturen, instabile Wechselkurse und stagnierende Investitionen. Nach 1993 sanken gesamtwirtschaftliche Produktion und Exporte deutlich ab. Dies führte zu einer starken Rezession. Neue internationale Wettbewerbsstrukturen unter Einbezug von Niedriglohnländern haben die meisten Industrien zur Rationalisierung und zur Einführung computergestützter Technologien veranlaßt. Zugenommen hat außerdem der Internationalisierungsgrad von Märkten, Unternehmensstrategien und Standortsystemen. Multinationale Unternehmen haben dadurch an Bedeutung gewonnen. Trotz dieser Entwicklungen, die für ostdeutsche Unternehmen eine erschwerte Wettbewerbssituation bedeuteten, konnte sich Ende der 90er Jahre die Wirtschaftslage leicht entspannen.
Die Arbeitslosenzahlen der Bundesländer sind ein guter Indikator für die unausgewogene wirtschaftliche Entwicklung. Im Dezember 1998 hatten Bremen, Saarland, Hamburg, Schleswig-Holstein und Berlin die höchsten Arbeitslosenquoten in den alten Bundesländern. Die der neuen Bundesländer lagen noch deutlich darüber und gehörten zu den höchsten Europas. Die Zahl der Arbeitslosen in den alten Bundesländern stieg zwischen 1984 und 1998 von 2,2 Millionen auf 3 Millionen. Insgesamt verzeichnete Deutschland Ende 1998 4,2 Millionen Arbeitslose.
Der sektorale Wandel der deutschen Wirtschaft hat diese Problematik mit verursacht. Deutschland scheint sich auf dem Weg in eine Dienstleistungsgesellschaft zu befinden, obwohl der Beschäftigtenanteil im tertiären Sektor niedriger als z.B. in den USA oder in Japan ist. Von regionalen Ausnahmen abgesehen gibt es insgesamt mehr Beschäftigte im Dienstleistungssektor als in Industrie, Bergbau und Landwirtschaft zusammen. Seit 1984 hat sich die Beschäftigung in den Bereichen Handel, Banken und Versicherungen, Marketing, Medien, Ausbildung, Forschung und Entwicklung sowie in medizinischen und technologischen Dienstleistungen kräftig erhöht. Demgegenüber sind die Beschäftigtenzahlen in den Bereichen Industrie, Baugewerbe, Landwirtschaft, Bergbau und Energie stagnierend oder rückläufig. Das Ausmaß der Beschäftigtenverluste konnte durch die wachsenden Sektoren jedoch nicht vollständig kompensiert werden.
Regional ist Deutschland nach wie vor in strukturschwache ländliche Gebiete und dynamische städtische Agglomerationsräume gegliedert. In früherer Zeit stand dem hochindustrialisierten Norden und Westen Deutschlands ein eher ländlich geprägter Süden gegenüber. Regionale Fördermaßnahmen und zahlreiche Industrieansiedlungen haben seit dem Zweiten Weltkrieg jedoch bewirkt, daß sich diese Situation zugunsten des Südens umgekehrt hat. Der Süden weist heute eine höhere Wirtschaftskraft, niedrigere Arbeitslosenquoten und höhere Einkommen auf. Hessen [3] und Bayern [4], waren z.B. ehemals strukturschwache ländliche Gebiete. Verbesserungen der Infrastruktur, bedeutende Zuwanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg und die Ansiedlung wachstumsorientierter Industrien haben sie zu leistungsstarken Ländern werden lassen. Demgegenüber haben ehemals strukturstarke Länder wie Nordrhein-Westfalen an Wirtschaftskraft verloren. Die Krise der Schwerindustrie und des Schiffsbaus seit den 60er Jahren haben starke Arbeitsplatzverluste bewirkt und damit gerade in den traditionellen Industrierevieren erhebliche soziale Probleme ausgelöst. Unterstützungs- und Restrukturierungsmaßnahmen haben zwar den Abwärtstrend dieser Regionen vermindern können, dennoch mußten viele Betriebe ihre Tore schließen. Die Überbleibsel ehemaliger industrieller Kerne, wie z.B. das Museum Völklinger Hütte [5], berichten von einer besseren Zeit. Hierbei ist zu bedenken, daß der sektorale zugleich auch einen regionalen Wandel bedeutet. Die Verlierer dieser Entwicklung waren ländliche Räume, altindustrialisierte Gebiete und die neuen Bundesländer. Die regionalen Disparitäten zwischen den alten und neuen Bundesländern sind heute besonders stark.
Die regionale Wirtschaftsstruktur Deutschlands weist ein breites Spektrum auf. Die traditionellen Industriegebiete und großen Agglomerationsräume sind nach wie vor wirtschaftliche Zentren Deutschlands. Städte wie Frankfurt [6], Hamburg, München [7], Köln und Berlin sind bedeutende Zentren von Dienstleistungen, Kommunikation, Handel, Transport, Finanzen und Verwaltung. Die Bundesländer Baden-Württemberg [8], Hessen und Bayern verfügen über bedeutende Industrieballungen mit einem hohen Anteil von Hochtechnologie-Industrien. In einigen ländlich geprägten Gegenden Schleswig-Holsteins und Niedersachsens sind Fischerei und Landwirtschaft nach wie vor von Bedeutung. Niedersachsen ist auch ein wichtiger Standort der Automobilindustrie. Nordrhein-Westfalen weist von allen Bundesländern die höchste Zahl an Betrieben, Beschäftigten und Einwohnern auf. Es verfügt über eine diversifizierte Struktur, die von modernen Technologien bis zu traditionellen Schwerindustrien reicht. Die wichtigsten Wirtschaftsbereiche Ostdeutschlands sind die Bauindustrie, Leichtindustrien sowie die Landwirtschaft und der öffentliche Sektor. Die größten Wirtschaftszentren sind hier, neben dem Berliner Großraum, die Region Halle-Leipzig, Dresden und das südliche Sachsen sowie Mittelthüringen [9]. Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind demgegenüber stärker ländlich geprägt.
Im Jahr 1997 war Nordrhein-Westfalen mit 1,5 Millionen das Land mit der höchsten Industriebeschäftigtenzahl, gefolgt von Baden-Württemberg (1,2 Millionen) und Bayern (1,1 Millionen). Die alten Bundesländer verzeichneten insgesamt 5,7 Millionen Industriebeschäftigte. Demgegenüber gab es in den neuen Bundesländern nur 560.000, von denen allein auf Sachsen 200.000 entfielen. Die Zahl der Industriebeschäftigten nach Ländern ist in allen westlichen Bundesländern rückläufig. Zwischen 1984 und 1994 betrug der Rückgang z.B. im Saarland und in Hamburg 16%, in Nordrhein-Westfalen waren es über 11%. Auf das Gesamtgebiet der alten Bundesländer bezogen betrug der Verlust von 1970 bis 1994 ca. 27% (2,3 Millionen Beschäftigte). Im gleichen Zeitraum wurde eine hohe Zahl von Betriebsschließungen im Verarbeitenden Gewerbe registriert, so in Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen. 1994 gab es in den alten Bundesländern 11.000 Betriebe weniger als 1970.
Die regionalen Unterschiede in Deutschland sind nach wie vor stark ausgeprägt. Ein Vergleich des durchschnittlichen Jahreseinkommens der Industriebeschäftigten in den verschiedenen Bundesländern verdeutlicht dies. Die Einkommensspannweite reicht von 78.000 DM in Hamburg bis zu 42.000 DM in Thüringen. Die niedrigeren Einkommen in Ostdeutschland sind eine Folge der geringen Produktivität und der Probleme im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung. In diesen Werten sind intraregionale Unterschiede noch nicht berücksichtigt. Diese sind ebenfalls sehr ausgeprägt und können bis zu 30% betragen. Hohe Einkommen in den südlichen Bundesländern erklären sich aus der dortigen Branchenstruktur und der hohen Arbeitsproduktivität.
Bei den Industriebeschäftigten war der Maschinenbau mit 900.000 Beschäftigten im Jahr 1997 die bedeutendste Branche Deutschlands, gefolgt von der Automobilindustrie und der Elektroindustrie mit jeweils 790.000 und der Metallverarbeitung mit 750.000 Beschäftigten. Ebenfalls bedeutsam sind Bereiche wie Chemie, Kunststoff, Nahrungs- und Genußmittel, Textil und Bekleidung sowie Glas und Keramik. Die Strukturen in den östlichen Ländern sind weitgehend vergleichbar, abgesehen von der Nahrungs- und Genußmittelbranche, die hier einen überproportionalen Aufschwung genommen hat.
Fragen und Aufgaben:
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[1]
http://deil.lang.uiuc.edu/class.pages/daad95/stereotypes.html#country
[2]
http://www.dhm.de/lemo/html/DieDeutscheEinheit/
[3]
http://www.wirtschaft.hessen.de/
[4]
http://www.bayern.de/Bayern/Information/wirtschaft.html
[5]
http://server02.is.uni-sb.de/huette/de/voelkl/
[6]
http://www.frankfurt.de/index.html
[7]
http://www.munich-info.de/portrait/welcome_de.html
[8]
http://www.baden-wuerttemberg.de
[9]
http://www.thueringen.de
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