Texteinheit 7: Bergbau in Kanada

(Lindsay Porter und Alfred Hecht)

Didaktische Zielsetzung: Zu den verbreitetsten Klischeevorstellungen über Kanada zählt die, daß das Land den größten Teil seiner Rohstoffe exportiert. Das stimmt nur noch sehr bedingt. In diesem Kapitel wird ein Überblick über die bergbaulich gewinnbaren Rohstoffe des Landes gegeben, wobei spezielle Einsichten in die Probleme des Bergbaus in einem besonders gefährdeten ökologischen und sozialen Kontext vermittelt werden.

Schlüsselbegriffe: Rohstoffe, Bergbau, Lagerstätten, Rohstoffexporte und -importe, Bergbauprodukte, Bruttoinlandsprodukt, Aluminiumherstellung, Eisen- und Stahlgewinnung, wichtigste Unternehmen, internationale Verflechtung

Die Gewinnung mineralischer und nichtmineralischer Rohstoffe [1] war zu allen Zeiten für Kanada bedeutsam. Sie kann für einige Regionen als eine der Hauptsäulen der Wirtschaft bezeichnet werden, so etwa für den Norden Ontarios oder für das südliche Britisch-Kolumbien. Insbesondere seit den 1950er Jahren hat sich Kanada zu einem der bedeutendsten Anbieter mineralischer Rohstoffe auf dem Weltmarkt entwickelt, mit einem hohen Absatzvolumen in den Vereinigten Staaten. Über die Führungsposition als Exportland dieser Rohstoffe und Produkte hinaus nimmt Kanada auch die Spitzenposition bezüglich umweltfreundlicher Bergbauverfahren und -technologie ein. 1997 waren 368.000 Kanadier in diesem Sektor tätig, einschließlich bergbaulicher Förderung, Schmelz- und Veredelungsverfahren und der Weiterverarbeitung mineralischer und metallurgischer Rohprodukte.

Das Spektrum der mineralischen Lagerstätten Kanadas [2] wechselt von Provinz zu Provinz. Die drei im Norden des Landes gelegenen Territorien (Yukon, Nordwest-Territorien und Nunavut) lieferten 1997 29 Prozent der nationalen Zink- und 12 Prozent der nationalen Goldproduktion. Das Dawson City District ist das bedeutendste Bergbaugebiet des Yukon-Territoriums. Die wichtigsten Bergbauprodukte des Yukon [3] sind Gold, Blei und Silber, daneben spielen Sande und Schotter als Baumaterial eine wichtige Rolle. Der am weitesten nördlich gelegene Bergbaubetrieb Kanadas ist die Polaris-Mine [4] auf Little Cornwallis Island in der kanadischen Arktis (Blei- und Zinkabbau). Die Giant Canadian Gold Mine in Yellowknife und die Lupin Gold Mine in der hohen Arktis (beide Nordwest-Territorien) sind Kanadas wichtigste Goldbergbaubetriebe. Das bedeutendste Bergbauprodukt Britisch-Kolumbiens ist dagegen die Kohle mit einer Förderung von 28 Mio. Tonnen im Jahre 1997, das waren 36 Prozent der nationalen Kohlenproduktion [5]. Daneben ist Britisch-Kolumbien weltführend in der bergbaulichen Gewinnung von Molybdän.

Alberta ist besonders bedeutend im Bereich der Öl- und Gasgewinnung. 79 % der diesbezüglichen Produktion entfielen 1997 auf diese eine Provinz, die im gleichen Jahr aber auch die Spitzenposition bei der Kohlenförderung einnahm. Die wichtigsten natürlichen Rohstoffe Albertas [6] (vgl. Texteinheit 5) sind Erdöl, Erdgas und Kohle, hinzu kommen Zement, Sand und Schotter. Das benachbarte Saskatchewan verfügt demgegenüber über 85 Prozent der kanadischen Kaliproduktion [7] und gilt gleichzeitig weltweit als das größte Kalibergbaugebiet [8]. Die bedeutendsten Kalivorkommen [9] befinden sich nahe der Städte Saskatoon, Regina, Esterhazy und Rocanville. Die Provinz Manitoba verfügt über bedeutende Nickel-, Kupfer-, Zink- und Goldlagerstätten [10].

Ontario hat die größte Bedeutung für Kanadas Nickelförderung [11]. 1996 stammten 74 Prozent der nationalen Förderung aus dieser Provinz. Die Creighton Nickel Mine in Sudbury verfügt derzeit über die tiefsten Schachtanlagen [12], die bis 7200 Fuß, also rd. 2,2 Kilometer reichen. Sie ist gleichzeitig eines der bedeutendsten Bergbauunternehmen für den Nickelabbau. Insgesamt entfielen 1996 70 Prozent der nationalen Nickelproduktion [13] auf Ontario, desweiteren aber auch 50 Prozent der Gold- und 50 Prozent der Kupfergewinnung. Daneben verfügt Ontario über Silber- und Zinkvorkommen. Von Bedeutung sind außerdem Zement sowie Sande und Schotter (41 % der nationalen Produktion).

Auch in Québec hat der Bergbau [14] große Bedeutung. Es ist die einzige Provinz Kanadas mit abbauwürdigen Titanvorkommen und nimmt diesbezüglich weltweit den zweiten Rang ein. 1997 stammten aber auch 40 Prozent der nationalen Förderung an Eisenerz [15] aus der Provinz Québec, das daneben noch über Gold- und Zinkvorkommen verfügt, außerdem über Asbest. Bedeutsam im Bereich der 'Steine und Erden' ist die Granitgewinnung und -verarbeitung.

Neu-Braunschweig und die übrigen östlichen Provinzen verfügen ihrerseits ebenfalls über wichtige Lagerstätten. Die New Brunswick Zinc Mine ist weltweit führend hinsichtlich der Zinkförderung [16]. Auf die Provinz entfielen 1996 rd. 40 Prozent der nationalen Zinkreserven, daneben 65 Prozent der Blei- und 34 Prozent der Silbervorkommen des Landes. Auch das benachbarte Neu-Schottland verfügt über wichtige Bergbaubereiche. 1997 kamen über 80 Prozent der nationalen Gipsgewinnung [17] aus dem Bergbau auf Cape Breton Island, von denen der größte Teil in die Vereinigten Staaten exportiert wurde. Außerdem verfügt Neu-Schottland über Kohle- und Erdgasvorkommen sowie Salzlagerstätten. Neufundlands Reichtum an mineralischen Rohstoffen beruht zu 91 Prozent auf seinen Eisenerzen, die vor allem durch die Bergbaugesellschaften The Iron Ore Company of Canada [18] in Labrador City [19] und Wabush Mines Operations in Wabush abgebaut werden. Fast 60 Prozent der kanadischen Eisenerzförderung stammen heute aus Neufundland. Von allen kanadischen Provinzen verfügen nur Prinz-Eduard-Insel über keine Bergbaubetriebe. Lediglich Torfgewinnung sowie die Nutzung von Sanden und Schottern spielen hier eine gewisse wirtschaftliche Rolle.

Es wird aus diesem Überblick deutlich, daß Kanada weltweit zu den wichtigsten Produzenten [20] und Exportländern von Bergbauprodukten zählt. 1997 nahm es die Spitzenposition in der Förderung von Kali und Uran ein, an zweiter Stelle lag es bzgl. der Asbest-, Schwefel-, Nickel-, Zink- und Gipsförderung. Hinsichtlich des Produktionswertes waren 1998 die zehn wichtigsten bergbaulich gewonnen Rohstoffe [21] Kanadas Aluminium, Kohle, Kupfer, Kali, Eisenerz, Zink, Nickel, Zement, Sande & Schotter sowie Natursteine. Die Goldproduktion brachte der nationalen Wirtschaft 1998 2,8 Milliarden, Kohle 1,79 Milliarden, Kupfer 1,69 Milliarden und Kali 1,66 Milliarden Dollars ein. 1998 konnte das Bruttoinlandsprodukt (GDP = Gross Domestic Product) Kanadas aufgrund der Bergbauprodukte um 26,5 Milliarden auf 718 Milliarden Dollars gesteigert werden. An diesem Zuwachs waren die verschiedenen Bergbau- und Verarbeitungsbereiche gleichermaßen beteiligt, nämlich: der Bereich der Förderung mit 28,8 Prozent, der Schmelz- und Veredelungsbereich mit 16,0 Prozent, die Herstellung von Halbfertigprodukten mit 23,0 Prozent und die metallurgische Weiterverarbeitung mit 32,2 Prozent.

Von insgesamt 749 Bergbauunternehmen Kanadas zählen 79 zum metallischen und 132 zum nichtmetallischen Bereich, 501 zur Branche der Steine und Erden im weitesten Sinne, 35 zum Kohlenbergbau und zwei von ihnen betreiben Teersandabbau im Norden Albertas. Der Anteil Ontarios an der mineralischen Gesamtproduktion des Landes lag 1998 allein für diese Provinz bei 4,99 Milliarden Dollars, das entsprach 27,3 Prozent des nationalen Werts. An zweiter Stelle folgte die Provinz Québec mit 3,44 Milliarden (=18,8 %), danach Britisch-Kolumbien mit 2,9 Milliarden Dollars (=15,8 %). In diesen drei Provinzen wurde 1998 auch 86,5 Prozent der kanadischen Goldförderung und 90,0 Prozent der Kupferförderung registriert. Hinsichtlich der Kohle entfielen im gleichen Jahr auf die Provinzen Britisch-Kolumbien, Alberta und Neu-Schottland zusammengenommen 91,7 Prozent, während 100 Prozent der 'extrahierten' Ölproduktion aus den Teersanden Albertas [22] stammte.

Der Exportanteil der bergbaulichen Produkte Kanadas liegt sehr hoch. Rund 80 Prozent der mineralischen und nichtmineralischen Rohstoffe sind für den Export bestimmt, lediglich 20 Prozent werden im eigenen Lande verbraucht. Anders ausgedrückt: 14,5 Prozent des Exportvolumens von Kanada entfielen 1998 auf Bergbauprodukte, was deren Bedeutung für die nationale Wirtschaft erkennen läßt. Allein zwischen 1993 und 1998 nahm der Export an mineralischen Rohstoffen um 56 Prozent zu, was einer Wertsteigerung von 2,9 auf 4,5 Milliarden Dollars entsprach. Die wichtigsten drei Exportprodukte waren 1998 Eisen & Stahl (21 %), Aluminium (15,8 %) und Gold (7,49 %). Hinsichtlich der Nickelproduktion sind die Vereinigten Staaten der wichtigste Abnehmer (27 % der Exporte), gefolgt von Japan (23 %), Europa (18 %) und den übrigen Ländern der Welt (32 %). Erstaunlich ist die Entwicklung hinsichtlich der Nickelexporte. Vor 20 Jahren wurden lediglich 5 Prozent in asiatische Länder ausgeführt, 1998 waren es über 50 Prozent. Hinsichtlich des jährlichen Produktion liegt Aluminium (781.268 Tonnen) an der Spitze, gefolgt von Kupfer (224.607), Zink (136.817), Blei (92.999) und Magnesium (34.026).

Tabelle: Die zehn wichtigsten mineralischen Export- und Importgüter Kanadas 1998
Rohmineral/Halbfertigprodukte Export % Import %
Eisen & Stahl 21,25 35,04
Aluminium 15,80 9,93
Gold 7,49 2,14
Kupfer 5,28 1,62
Kohle & Koks 5,50 1,58
Kali 4,38 1,14
Nickel 4,21 0,86
Zink 3,88 0,64
Eisenerz 2,85 0,59
Glas und Glasprodukte 2,23 0,48
Sonstige 27,13 45,98
Quelle [23]

Auch die Importe mineralischer Produkte haben im Zeitraum 1993 bis 1998 um 13 Prozent zugenommen und erreichten 1998 einen Wert von 43,9 Milliarden Dollars. Interessanterweise hatten Eisen & Stahl sowohl hinsichtlich des Exports als auch des Imports den höchsten Anteil. Die zehn wichtigsten mineralischen Importgüter stellten rd. 54 Prozent des gesamten entsprechenden Importvolumens. Mit Abstand wichtigster Handelspartner sind die Vereinigten Staaten, auf die allein 75,1 Prozent der Exporte dieses Sektors entfallen. 99 Prozent des in Kanada gewonnenen Chroms gehen z.B. in die USA, 95 Prozent der Eisen & Stahlexporte, 82 Prozent des Silbers und 73 Prozent des Urans. Umgekehrt bezieht Kanada 69,5 Prozent seiner importierten natürlichen Rohstoffe aus dem südlichen Nachbarland. Exporte in die Europäische Union, nach Japan und Mexico waren 1997 rückläufig, während Importe aus diesen Ländern leicht zugenommen haben.

Zu den wichtigen Bergbauprodukten Kanadas gehörte 1997 mit einem Produktionswert von 5,8 Milliarden Dollars die Kohle. Insgesamt gibt es heute landesweit noch 23 Kohlenbergwerke [24], davon entfallen drei auf Britisch-Kolumbien, 15 auf Alberta, drei auf Saskatchewan, eines auf Neu-Braunschweig und eines auf Neu-Schottland, wobei letzteres im Jahr 2000 geschlossen worden ist. Mengenmäßig entfällt der größte Produktionsanteil auf Alberta, gefolgt von Britisch-Kolumbien, Saskatchewan, Neu-Schottland und Neu-Braunschweig. An der exportierten Kohle hat allerdings Britisch-Kolumbien mit 71,6 Prozent den höchsten Anteil. Japan ist der Hauptabnehmer der kanadischen Kohlenexporte (48,9 %), gefolgt von Süd-Korea (18,2 %), dem Vereinigten Königreich (4,2 %), Taiwan (3,3 %) und Brasilien (3,3 %). Allerdings hat Kanada auch einen hohen Eigenbedarf an Kohle, insbesondere für die Elektrizitätserzeugung in Wärmekraftwerken. Hinsichtlich des Binnenverbrauchs an Kohle [25] lag Alberta unter den Provinzen des Landes am höchsten (44 %), gefolgt von Ontario (29,1 %), Saskatchewan (16,9 %), Neu-Schottland (4,5 %) und Neu-Braunschweig (2,4 %). Ontario muß 83,1 Prozent seines Kohlenbedarfs importieren, in der Provinz Québec liegt dieser Anteil bei 45,5 Prozent.

Angesichts der Bedeutung des Bergbaus verfügt Kanada über zahlreiche Großunternehmen in diesem Sektor. Alcan Aluminium Ltd. [26] galt z.B. 1995 als der bedeutendste Betrieb der Rohstoffverarbeitung des Landes. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Montreal und ist in den Bereichen Aluminiumherstellung und Elektrizitätsgewinnung tätig, außerdem verfügt es über einen bedeutenden Zweig im Forschungs- und Technologiebereich. In mehr als 30 Ländern der Welt ist das Unternehmen durch Zweigbetriebe und Verkaufsniederlassungen vertreten, was seine Bedeutung als sog. 'globalen' Produzenten mit Spezialisierung auf Aluminiumwalzbleche andeutet.

Ein anderes Beispiel ist das schon 1928 gegründete Unternehmen Falconbridge Ltd. [27]. Dabei handelt es sich um Kanadas wichtigsten Kupferhersteller, im Weltmaßstab ist es das größte Unternehmen für die Nickelveredelung, den vierten Rang nimmt das Werk weltweit hinsichtlich der Kobaltproduktion ein. Außerdem ist es in den Bereichen Zink, Edelmetalle und Platin sowie Kalziumgewinnung tätig. Zwei der bedeutendsten Nickelminen des Unternehmens befinden sich in Sudbury, rd. 400 Kilometer nördlich von Toronto in Nordontario. Neben Falconbridge sind im rd. 90 km² großen Bergbaugebiet von Sudbury fünf weitere Bergbaubetriebe angesiedelt. Onaping-Craig Mine ist das jüngste Unternehmen mit einer Nickelproduktion von 1,2 Mio. Tonnen Nickel jährlich. Inco-Ltd. [28] - The International Nickel Company - wurde bereits 1902 in Sudbury gegründet und verfügt heute über Zweigwerke in Manitoba, im Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten sowie in Indonesien. Das Unternehmen ist weltführend in der Nickelproduktion und deckt 27 Prozent des Weltnickelbedarfs. Erwähnt sei auch die Raglan Mine im Nunavik-Territorium Nord-Québecs, die im Juli 1998 eröffnet wurde und die seitdem ihre Produktion um 50 Prozent steigern konnte. Rund 130.000 Tonnen Nickel und Kupfer werden von diesem Unternehmen jährlich gefördert und zur Verarbeitung nach Québec-Stadt verfrachtet.

Zu den bedeutendsten Bergbauunternehmen zählt auch Rio Algom Ltd. [29] mit Sitz in Toronto, eines der diversifiziertesten Unternehmen seiner Art in Kanada. Die Aktivitäten erstrecken sich auf die Kupfer-, Gold-, Molybdän-, Uran- und Kohlenförderung mit Zweigunternehmen in den Vereinigten Staaten, Chile, Argentinien und Peru. Rio Algom ist aber auch an weiteren Unternehmen beteiligt, so an den Cerro Colorado Mines in Chile (Kohlenförderung im Wert von 179 Mio. Dollars in 1998), den Highland Valley Copper Mines in Britisch-Kolumbien (Förderung von Kupfer und Molybdän im Wert von 103 Mio. Dollars), der Polaris Mine in der kanadischen Arktis (Zink- und Bleiförderung im Wert von neun Mio. Dollars) usw. Schließlich sei die schon 1906 gegründete TeckCominco Ltd. [30] erwähnt, ein weiteres Bergbauunternehmen Kanadas mit vielen internationalen Betriebsverflechtungen. Cominco ist weltführend in der Anreicherung von Zinkkonzentraten und Herstellung von Zinkmetallen. Weitere Produktionsbereiche sind die Anreicherung von Blei, Kupfer, Molybdän und Germanium. Dabei sollte man wissen, daß Zink heute, nach Stahl, Aluminium und Kupfer, das viertwichtigste Metall ist. In der westlichen Welt werden jährlich rd. 6,5 Mio. Tonnen Zink benötigt, 2,5 Prozent mehr im Vergleich zu 1980. Rund 47 % des Zinks werden zur Galvanisierung verwendet [31] z.B. um Stahl gegen Rost zu schützen.

Die Bedeutung des Bergbausektor [32] für die kanadische Wirtschaft ist somit insgesamt heute nach wie vor herausragend. Angesichts des Reichtums an mineralischen und nicht-mineralischen Rohstoffen zählt das Land zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern der Erde , was sich auch in seiner Mitgliedschaft in der Runde der sog. G7 (bzw. G8) - Staaten dokumentiert. Aber Kanada ist mehr als nur ein Lieferant dieser Rohstoffe: hinsichtlich der Technologie und der Verfahrenstechniken bei der Gewinnung und der Weiterverarbeitung von natürlichen Rohstoffen nimmt das Land heute weltweit eine führende Position ein. Auch die internationale Verflechtung der kanadischen Wirtschaft wird in starkem Maße durch diesen Sektor begründet, wie die Bedeutung der großen Bergbauunternehmen des Landes erkennen läßt.

Fragen und Aufgaben: Interaktives Quiz


[1] http://www.nrcan.gc.ca/statistics/minerals/default.html
[2] http://www.nrcan.gc.ca/mms/efab/mmsd/facts/default.html
[3] http://www.emr.gov.yk.ca/Mining/DepositsandProduction/MineralProduction/default.htm
[4] http://www.teckcominco.com/operations/polaris/index.htm
[5] http://www.coal.ca/stats/coalstats.htm
[6] http://www.alberta-canada.com/invest/natres.cfm
[7] http://www.potashcorp.com/about_potashcorp/operations_map/index.zsp
[8] http://www.nrcan.gc.ca:80/mms/cmy/2001revu/pot_e.htm
[9] http://www.potashcorp.com/about_potashcorp/operations_map/index.zsp
[10] http://www.nrcan.gc.ca:80/mms/cmy/2001revu/gol_e.htm
[11] http://www.nrcan.gc.ca:80/mms/cmy/2001revu/nic_e.htm
[12] http://www.sno.phy.queensu.ca/images/mine.GIF
[13] http://www.incoltd.com/aboutinco/facts.asp
[14] http://mmsd1.mms.nrcan.gc.ca/mmsd/facts/canFact_e.asp?regionId=4
[15] http://www.nrcan.gc.ca:80/mms/cmy/2001revu/iro_e.htm
[16] http://www.nrcan.gc.ca:80/mms/cmy/2001revu/lea_e.htm
[17] http://mmsd1.mms.nrcan.gc.ca/mmsd/producers/bycommodity_result_e.asp?material=Gypsum&category=N
[18] http://www.ironore.ca/
[19] http://www.labradorwest.com/
[20] http://mmsd1.mms.nrcan.gc.ca/mmsd/production/Table_5.htm
[21] http://www.mining.ca/english/
[22] http://www.syncrude.com/who_we_are/01_02.html
[23] http://mmsd1.mms.nrcan.gc.ca/mmsd/default.html
[24] http://www.coal.ca/coalmap.htm
[25] http://www.coal.ca/stats/coalstats.htm#dcc
[26] http://www.alcan.com/web/publishing.nsf/Content/About+Alcan+-+Company+Structure
[27] http://www.falconbridge.com
[28] http://www.inco.com/
[29] http://www.wsn.org/mining/riotrackrecord.html
[30] http://www.teckcominco.com/
[31] http://products.teckcominco.com/Products/Galvanizing.html
[32] http://mmsd1.mms.nrcan.gc.ca/mmsd/facts/canFact_e.asp?regionID=12#2


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