Texteinheit 6: Naturschutz und Biosphärenreservate

(Holly Innes und Alfred Hecht)

Didaktische Zielsetzung: Nationalparks, Naturparks, Biosphärenreservate - das sind einige Kategorien des Landschafts- und Naturschutzes, die auch in einem so großen und dünnbesiedelten Land wie Kanada eine wichtige Rolle spielen. Im folgenden Text sollen Grundfragen der Biospärenreservate behandelt und die wichtigsten von ihnen vorgestellt werden.

Schlüsselbegriffe: Naturparks und ihre Nutzung, Nationalparks, Schutzgebiete, Wildreservate, Parks Canada, UNESCO, Biosphärenreservate.

Die nachhaltige Nutzung unserer natürlichen Umwelt, ohne ihr dabei Schaden zuzufügen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei gibt es große Unterschiede in den Maßnahmenkatalogen, die z.B. für die Erhaltung von natürlichen Landschaftsräumen als solche oder für kontrollierte und umweltfreundliche Nutzungsformen in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen anzuwenden sind. Unter Erhaltung von natürlichen Landschaften ist in erster Linie das Bemühen zu verstehen, Ökosysteme so weit als möglich in ihrem Naturzustand zu belassen. Die hierfür notwendigen Konzepte und Maßnahmen müssen nicht mit denen identisch sein, die für andere Bereiche des Natur- und Umweltschutzes zutreffen. Besondere Probleme bei der Erhaltung intakter regionaler Ökosysteme ergeben sich aus den vielfältigen Belastungen, die sich z.B. durch schädigende Einflüsse von außen ergeben können, z.B. durch die unterschiedlichsten Nutzungsformen in benachbarten Gebieten, Beeinflussungen durch Luft- und Gewässerverschmutzung, Überlagerung durch artfremde Spezies, klimatischen Wandel und nicht zuletzt durch den direkten Einfluß des Menschen. Jeder dieser Faktoren für sich kann zu einer irreversiblen Degradation eines natürlichen Ökosystems [1] führen, den Verlust der Biodiversität herbeiführen oder den Gen-Pool des Systems entscheidend verändern.

Vom Menschen unberührte Naturräume und Habitate verschwinden insbesondere im südlichen Teil von Kanada sehr rasch. Hier sind die Einflüsse einer intensiven Veränderung durch den Menschen überall zu beobachten, etwa durch die landwirtschaftliche Nutzung, die Stadtentwicklung und andere Aktivitäten. Unberührte Landschaftsinseln sind hier heute eine Seltenheit geworden. Viele der ehemaligen natürlichen Wildbestände dieses Raumes, z.B. Grizzlybären, Wölfe, Rentiere usw., deren unterschiedliche winterlichen und sommerlichen Lebensräume große zusammenhängende Naturareale voraussetzen, finden hier keine Lebensgrundlage mehr. Die Erhaltung dieser Lebensgrundlagen [2] ist eine der wichtigsten Aufgaben des Natur- und Artenschutzes, um auf lange Sicht das Aussterben dieser Spezies zu verhindern.

Bei der Umsetzung dieser Forderung gibt es verschiedene Auffassungen. Aus industriellen Kreisen wurde z.B. der Vorschlag formuliert, geschützte Kernzonen auszuweisen, in denen keinerlei Eingriffe des Menschen zugelassen werden sollen. In den zwischengelagerten Pufferzonen sollten dann in gewissem Umfang Nutzungen zugelassen werden. Es würde jedoch Jahrzehnte dauern, um die Tragfähigkeit einer solchen Konzeption zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume und der Artenerhaltung zu überprüfen. Die Erfahrungen der Entwicklung in der Vergangenheit lassen vielmehr den Rückschluß zu, daß jede Form des wirtschaftlichen Eingriffs durch den Menschen zu Veränderungen oder gar zur Zerstörung natürlicher Habitate und Ökosysteme führt und daß die entsprechenden Risiken für den natürlichen Artenbestand [3] nicht vorhersehbar sind.

Im Jahre 1989 startete der World Wildlife Fund Canada [4] gemeinsam mit der Canadian Park and Wilderness Society [5] (CPAWS) unter der Bezeichnung "Gefährdete Arten" (Endangered Species [6]) eine ehrgeizige Kampagne zur Erhaltung des natürlichen Lebensraums. Zielvorgabe war, bis zum Jahr 2000 rund zwölf Prozent der Fläche des Landes als "geschützte Gebiete" auszuweisen. Alle Provinzen und Territorien sowie die zuständigen Bundesbehörden haben sich seinerzeit verpflichtet, bei der Verwirklichung dieses Zieles mitzuwirken und repräsentative Schutzgebiete zu definieren.

Auch hinsichtlich seiner Nationalparks wurden einige der Zielsetzungen neu definiert. Parks Canada [7], die zuständige staatliche Verwaltungsbehörde, übernimmt dabei eine zentrale Position hinsichtlich des Naturschutzes und der Bewahrung von Kulturgut. Dies impliziert auch neue Definitionen dessen, was mit den Begriffen Natur- und Kulturschutz gemeint ist. Dabei ist klar, daß die Ausweisung von Nationalparks und nationaler Kulturdenkmäler (national historic sites) nur eine Komponente eines ganzen Netzes von Schutzmaßnahmen zur Erhaltung der Natur und des kulturellen Erbes [8] darstellt. Der sog. Banff National Park Management Plan [9] könnte z.B. als Vorbild neuer Aktionspläne auf diesem Gebiet für das 21. Jahrhundert dienen, der auch in anderen Nationalparken und Schutzgebieten umgesetzt werden könnte. Der Plan enthält einen für die nächsten 15 Jahre festgelegten Aktionsplan und sieht für die weitere Entwicklung Leitlinien vor. Oberstes Ziel ist dabei die Erhaltung des Nationalparks von Banff als Naturraum und der Schutz des ökologischen Gleichgewichts. Der Aktionsplan wirbt insofern bei den Kanadiern auch um Verständnis dafür, daß die Nutzung und Belastung durch den Menschen nur sehr eingeschränkt zugelassen werden kann, will man das gesteckte Ziel nicht von vornherein gefährden

Leider gibt es noch nicht für alle schutzwürdigen Gebiete Kanadas entsprechende Pläne. Ein Beispiel aus Alberta mag dies belegen. Die Provinzbehörden planten hier den Verkauf einer Fläche von rd. 45 ha am West Castle River [10] (südwestlich Pincher Creek) im Forstschutzgebiet der Rocky Mountains an einen Privatunternehmer, der auf diesem Gebiet ein bereits bestehendes kleineres Skigebiet von sieben ha Größe weiter ausbauen wollte. Der geplante Verkauf löste hektische Diskussionen bei zahlreichen Umweltgruppen, Privatpersonen und v.a. der Natural Resources Conservation Board [11]) (NRCB) aus, die sich in zahllosen Untersuchungen, Berichten und Anhörungen mit dem Fall befaßten. Die Befürchtungen betrafen mögliche Störungen im Gewässerhaushalt und vor allem die Zerstörung eines der wichtigsten Wildwechsel zwischen Alberta und den benachbarten Vereinigten Staaten. Konkret wurde die Zerstörung der Grizzly Habitate befürchtet, die in diesem grenzüberschreitenden Raum bestehen. Diese Habitate laufen Gefahr, an ihrer empfindlichsten Stelle zerstört zu werden. Die Ergebnisse der Anhörungen des NRCB stimmten in der Beurteilung überein, daß der Verkauf dieses ökologisch unzweifelhaft wertvollen Geländes in keinerlei Weise im öffentlichen Interesse liegen kann. Der NRCB setzte durch, daß der Ausbau des Skigebiets nicht eher erfolgen darf, bevor nicht die vorherige Ausweisung eines Wildschutzgebietes festliegt. Damit verbunden soll die Auflage sein, daß nur im unmittelbaren Anschluß an die bereits bestehenden Einrichtungen eine Erweiterung vorgenommen werden darf, in keinem Falle aber am anderen Ufer des West Castle Rivers. Inzwischen sind über drei Jahre vergangen, ohne daß die Ausweisung des Schutzgebietes von Castle Wilderness tatsächlich erfolgt wäre. Im Gegenteil: die Provinzbehörden planen offensichtlich den Verkauf weiterer Grundstücke [12] an Privatpersonen, ohne dabei auf die öffentliche Meinung zu achten.

Ein wichtiger Erfolg des Naturschutzes wurde 1990 erzielt, als die United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation (UNESCO) sechs Gebiete in Kanada [13] als Welt-Biosphärenreservate und damit als international bedeutende Ökosysteme anerkannte. Biosphärenreservate [14] stellen Gebiete dar, in denen der Naturschutz und der Entwicklungsgedanke eng nebeneinander stehen. Jedes Reservat verfügt über mindestens eine Kernzone zum Schutz bestimmter ökologischer Eigenschaften. In den sie umgebenden Pufferzonen sind bestimmte Nutzungen erlaubt, soweit sie für die Kernzone keine Gefahren bewirken. Grundsätzlich befinden sich innerhalb eines Biosphärenreservats unterschiedliche Nutzungskategorien [15]. Insofern bieten sie auch ausgezeichnete Möglichkeiten, die Beeinflussung der Natur durch die Tätigkeit des Menschen in den benachbarten Gebieten zu untersuchen.

Weltweit bilden die Biosphärenreservate eine Art Netz. Sie werden von den jeweiligen Nationalregierungen nominiert und müssen ein Minimum an Kriterien erfüllen, um eine Chance auf Anerkennung zu erhalten. Alle Biosphärenreservate müssen drei Grundforderungen erfüllen: eine Naturschutzfunktion, indem ihre Ausweisung der Erhaltung des Ökosystems dient, eine Entwicklungsfunktion, wobei naturverträgliche und umweltschonende Nutzungen nachgewiesen werden müssen, die eine Erhaltung des Ökosystems nicht gefährden, und eine logistische Funktion, indem sie Möglichkeiten für wissenschaftliche und pädagogische Zwecke eröffnen. Auch wenn die internationale Anerkennung der Biosphärenreservate gegeben ist, unterliegen sie doch im Einzelfall der Kontrolle und Aufsicht der jeweiligen Länder [16], in denen sie sich befinden.

Zur Jahrtausendwende verfügte Kanada über sechs Biosphärenreservate, wobei die Hoffnung besteht, in den kommenden Jahren weitere Schutzgebiete ausweisen zu können. Das Biosphärenreservat von Mont-Saint-Hilaire [17] befindet sich in der Provinz Québec nordöstlich von Montréal. Hier war bereits 1952 durch einen Erlaß (Order of Council) ein Areal, die Gault Estate [18], als Vogelschutzgebiet ausgewiesen worden, das 1958 unter die wissenschaftliche Zuständigkeit der McGill Universität in Montreal gestellt wurde. Gemeinsam entschlossen sich der Bund und die Universität im Jahre 1972, ein Mont-Saint-Hilaire Nature Conservation Centre (Naturschutz-Forschungszentrum) einzurichten, 1978 wurde das Gebiet dann offiziell zum Biosphärenreservat erklärt. Die alte Vulkanruine des Mont-Saint-Hilaire zeichnet sich durch einen der größten, weitgehend intakten Wälder in der ostkanadischen Mischwaldzone aus. Lediglich eine Zugangsstraße wurde angelegt, weitere Eingriffe des Menschen sind untersagt. Die touristische Bedeutung ist vergleichsweise gering, dafür stehen wissenschaftliche und pädagogische Ziele im Vordergrund.

Die Waterton Lakes National Park Biosphere Reserve [19] befindet sich in den Rocky Mountains [20]. Dieses Schutzgebiet gilt auch als eine der bedeutendsten, wenn nicht als die bedeutendste archäologische Fundstelle in Alberta. Waterton war der erste kanadische Nationalpark [21], der als Biosphärenreservat anerkannt wurde. 1895 war hier bereits ein Forstschutzgebiet ausgewiesen worden, 1911 wurde der Nationalpark eingerichtet. 1932 erfolgte der Zusammenschluß mit dem Glacier National Park im benachbarten Montana zum ersten International Peace Park (Internat. Friedenspark), 1979 wurde das Gebiet schließlich als Biosphärenreservat anerkannt. Kernstück ist das Gebiet des Nationalparks. Jedoch reicht das Biosphärenreservat deutlich darüber hinaus und schließt Gebiete unterschiedlichster Nutzung und Zuständigkeit (z.B. Staats-, Provinz- und Privateigentum) ein. Die Palette der Nutzungen reicht von der uneingeschränkten Schutzfunktion im Bereich des Glacier Nationalparks in Montana bis hin zu Zonen intensiver landwirtschaftlicher Nutzung, kommerzieler Waldwirtschaft, ja sogar der Erdöl- und Erdgasgewinnung.

Die Long Point Biosphere Reserve [22] ist ein Biosphärenreservat im Bereich der Großen Seen. Es handelt sich um eines der schönsten Nehrungs- und Dünengebiete [23], das auch als Habitat für verschiedene Vogelarten eine wichtige Rolle spielt. Seit 1866 befindet sich das Gebiet im Besitz der Long Point Company. Offiziell zum Biosphärenreservat wurde es 1982. Das Zentrum des Reservats ist besonders bekannt als Schmetterlings-Refugium (Monarch Butterfly Reserve), während die Ufergestade und die Randhöhen eine reiche Vogelwelt aufweisen. Das Long Point Biosphärenreservat ist nicht ungefährdet, denn in der Nähe befinden sich verschiedene Industrieunternehmen. Auch die Anlage von Marinas und von privaten Kanalverbindungen für den Bootsverkehr, zudem noch der vermehrte Einsatz chemischer Mittel in der Landwirtschaft stellen hier Bedrohungen dar.

Die Riding Mountain Biosphere Reserve [24] befindet sich im Südwesten von Manitoba an der Grenze zu Saskatchewan. Hier wurden bereits 1895 247.000 Hektar Fläche als Forstschutzgebiet ausgewiesen, innerhalb dessen dann 1906 noch ein spezielles Wildschutzgebiet [25] definiert wurde. Der Nationalpark [26] entstand 1930, die Anerkennung als Biosphärenreservat folgte 1986. Im flachen Randbereich und in den äußeren Hangbereichen dieses Reservats herrschen verschieden zusammengesetzte Laubwälder vor, die teilweise als Relikt eines wärmeren Klimas vor etwa 5000 - 7000 Jahren (Atlantikum) gelten können. Zahlreiche Artefakte aus den Riding Mountains konnten auf ein Alter von 4000 Jahren datiert werden und belegen, daß die Eingeborenen bereits um diese Zeit eine intensive Jagd und Fischerei betrieben haben müssen. Im 18. Jahrhundert spielte der Pelzhandel eine gewisse Rolle. Die Vegetation der Riding Mountains ist durch Beweidung und durch die Holzwirtschaft in der Vergangenheit verändert worden. Beide Nutzungsformen sind heute nicht mehr erlaubt. Die intensive landwirtschaftliche Nutzung des Umlandes stellt jedoch auch heute noch eine gewisse Gefährdung für die Wildarten dar, die den Park bevölkern.

Ein weiteres Biosphärenreservat befindet sich in Québec, die Charlevoix Biosphere Reserve [27]. Sie wurde als Schutzgebiet ausgewiesen, um das Zusammenwirken von Natur, Wildbestand und landwirtschaftlicher Nutzung zu beobachten. Von Beginn an spielten lokale Bürgerbeteiligung und edukative Zwecke eine wichtige Rolle. Landschaftliche Attraktion [28] des Reservats sind die Hautes-Gorges de la Rivière Malbaie, die tiefste Schlucht im Osten Kanadas. Das Gebiet ist besonders wegen seiner einmaligen geologischen Situation sowie für seine Diversität der Fauna und Flora bekannt, einschließlich eines großen Sumpfgebiets und einer Walpopulation im Sankt-Lorenz Mündungstrichter, die immer wieder auch international Interesse hervorrufen.

Nicht frei von Problemen ist das Biosphärenreservat des Niagara Escarpment [29]. Die Niagara Schichtstufe (Escarpment) erstreckt sich über eine Länge von 725 km von den Niagarafällen [30] bis zur Spitze der Bruce-Halbinsel im Huronsee. Es handelt sich dabei buchstäblich um den letzten Grünstreifen, der Südwest-Ontario durchläuft, mit einigen botanischen Besonderheiten wie seltene Farne, über Tausend Jahre alte Zedern und eine große Vielfalt wilder Orchideen.1997 wurde dieser Streifen unter die Zuständigkeit des Ministeriums für Natural Resources gestellt (vorher Ministerium für Umwelt und Energie), was vor allem von Umweltschützern heftig kritisiert wurde, zumal das Umwelt- und Energieministerium über einen langen Zeitraum hinweg sehr viele Maßnahmen für die Erhaltung des Naturraums [31] entlang des Escarpments nachweisen konnte. Demgegenüber haftet dem neuen Ministerium eher der Ruf an, Ressourcennutzung über den Ressourcenschutz zu stellen. Somit richten sich die Bedenken der Umweltschützer vor allem dagegen, daß unter der neuen Verwaltung wirtschaftliche Gesichtspunkte wie die forstwirtschaftliche Nutzung oder die Gewinnung von Steinen und Erden entlang der Stufe in den Vordergrund treten könnten, obwohl das Ministerium gleichzeitig für den Schutz von Naturräumen (etwa in Form der Provinzparks) zuständig ist. Die Umweltschützer fordern, daß dieser Naturraum einer Behörde unterstellt werden müsse, deren alleinige Aufgabe im Natur- und Umweltschutz [32] liege. Das Niagara Escarpment wurde 1990 als Biosphärenreservat anerkannt und es besteht die Hoffnung, daß damit ein wichtiger Schritt zum Schutz dieser einmaligen Naturlandschaft [33] getan wurde.

1999 wurden zwei weitere Gebiete als Biosphärenreservate nominiert, nämlich Redberry Lake World Biosphere Reserve [34] im Nordwesten der Provinz Saskatchewan und Clayoquot Sound [35] in Britisch Kolumbien. Darüber hinaus ist das Gebiet von Mount Arrowsmith [36] auf Vancouver Island (Britisch Kolumbien) für eine weitere Nominierung vorgesehen.

Im Selbstverständnis Kanadas spielt die Vorstellung einer endlosen, wilden, natürlichen Landschaft eine große Rolle. Sie steht gleichsam synonym für die Geschichte des Landes, für seine Kunst, die Besonderheiten seiner gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung, sie ist Teil der kanadischen Identität. Insofern hat das Bemühen, die Natur und die Umwelt zu schützen, für die Kanadier möglicherweise einen höheren Stellenwert als dies anderswo der Fall sein mag: sie schützen damit etwas, was die Einmaligkeit Kanadas ausmacht.

Fragen und Aufgaben: Interaktives Quiz


[1] http://parkscanada.pch.gc.ca/progs/np-pn/eco_integ/index_E.asp
[2] http://www.nwf.org/wildlife/esa/index.cfm
[3] http://www.wwf.ca/Default.asp
[4] http://www.wwf.ca
[5] http://www.cpaws.org/
[6] http://www.nwf.org/action/
[7] http://parkscanada.pch.gc.ca/index_e.asp
[8] http://parkscanada.pch.gc.ca/progs/np-pn/legisla_regula/index_e.asp#act
[9] http://collection.nlc-bnc.ca/100/200/301/parkscanada/banff_nat_park-e/mp_peope.html
[10] http://www.cpawscalgary.org/castle/
[11] http://www.nrcb.gov.ab.ca/web/home/index.cfm
[12] http://www.ccwc.ab.ca/
[13] http://www.unesco.org/mab/brlist.htm
[14] http://www.unesco.org/mab/wnbr.htm
[15] http://www.unesco.org/mab/brfaq.htm
[16] http://www2.unesco.org/mab/mab-cont/index.asp
[17] http://www.centrenature.qc.ca/
[18] http://www.mcgill.ca/adminhandbook/departments/gault/
[19] http://www.watertoninfo.ab.ca/gr/gwaterton.html
[20] http://www.wildlifewebsite.com/northern-wilderness/upper-waterton-lake-waterton-lakes-national-park-canada-06.html
[21] http://www.pc.gc.ca/pn-np/ab/waterton/index_e.asp
[22] http://www.biosphere-canada.ca/reserves/long_point/default.asp
[23] http://www.biosphere-canada.ca/reserves/long_point/default.asp
[24] http://www.canadianparks.com/manitoba/ridinnp/index.htm
[25] http://www.canadianparks.com/manitoba/ridinnp/page3.html#historic
[26] http://parkscanada.pch.gc.ca/pn-np/mb/riding/index_e.asp
[27] http://www.biosphere-canada.ca/reserves/charlevoix/default.asp
[28] http://www.charlevoix.qc.ca/tourrapide/tourrapide01.htm
[29] http://www.biosphere-canada.ca/reserves/niagara_escarpment/default.asp
[30] http://www.niagaraparks.com/
[31] http://www.escarpment.org/biosphere/achievements.htm
[32] http://www.cela.ca/site_map.htm
[33] http://www.escarpment.org/About/overview.htm
[34] http://www.biosphere-canada.ca/reserves/redberry_lake/default.asp
[35] http://www.rr2.ualberta.ca/Wildlife_Impacts/clayoqu.htm
[36] http://www.mountarrowsmithbiosphere.ca/

Verwendete Literatur

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