Texteinheit 8: Ressourcenabhängige Siedlungen in Kanada

(Holly Innes und Alfred Hecht)

Didaktische Zielsetzung: Die kanadische Städtelandschaft weist einige Besonderheiten auf. Hierzu zählen z. B. die vielen Städte, die auf der Grundlage einer oder weniger Ressourcen entstanden sind und die in ihrer Existenz von diesen abhängen. An einigen Beispielen sollen die besonderen Probleme und Risiken dieser Städte skizziert werden.

Schlüsselbegriffe: Ressourcen, Rohstoffe, Handelsgüter, Fischerei, Tourismus, Bergbau, Bauholz, Bergbaustädte, Fischereihäfen, Uranbergbau, Umweltschutz, Altersresidenzen, Holzwirtschaft.

Kanadas Wirtschaft beruhte in ihren Anfängen im wesentlichen auf den Rohstoffen, die das Land reichlich bereithielt und für die sich die europäischen Kolonialmächte interessierten. Zu den klassischen Gütern zählten Fisch, Pelze, Holz, Gold, Weizen u.a. Viele dieser Ressourcen wurden bewußt erschlossen oder genutzt, um die Produkte zu exportieren. Selbst heute sind noch deutlich über die Hälfte der Forstprodukte für den Export bestimmt, im Falle der Bergbaus liegt der Exportanteil sogar bei über 80 Prozent. Jedoch bilden Rohstoffe nur ein unsicheres wirtschaftliches Fundament, wenn der Umgang mit ihnen nicht sorgfältig erfolgt. Dies ist leider in Kanada nicht immer im wünschenswerten Maße geschehen. Die Erschöpfung einiger Rohstoffe ist eine der Folgen dieser historischen Unachtsamkeit, was u. a. in der Forstwirtschaft, vor allem aber am Beispiel der Fischerei nachvollziehbar ist (Clement & Williams, 1997: 43).

Ein charakteristisches Kennzeichen dieser Strukturen sind Siedlungen und Städte, die sich auf der Grundlage der Ressourcennutzung entwickelt haben und die in ihrer Existenz praktisch ausschließlich hierauf beruhen. Dabei ist eine regelrechte Nomenklatur von Bezeichnungen entstanden, je nachdem, welche wirtschaftliche Grundlage für die Entstehung entscheidend war: Bergbaustädte (minetowns), Eisenbahnstädte (railtowns), sogar Mühlenstädte (milltowns, etwa im Zusammenhang mit Papiermühlen) sind einige Beispiele (R. Lucas, 1971). Selbstverständlich tragen auch viele der kleinen Fischereihäfen an den atlantischen und pazifischen Küsten den Charakter solcher Resource Towns.

Durch die Erschließung neuer Wirtschaftsbereiche sind bis in jüngste Zeit immer neue ressourcenabhängige Siedlungen entstanden, wie das Beispiel der Wintersportorte (z. B. Whistler [1] in Britisch-Kolumbien) oder der Touristenzentren in den westlichen Gebirgslandschaften (z. B. Banff [2] und Jasper [3] in Alberta) verdeutlichen. Ein besonderes Problem dieser Städte ist, daß sie so lange lebensfähig sind, wie die wirtschaftliche Basis besteht. Verändert sich diese (durch Erschöpfung der Rohstoffe, veränderte Marktbedingungen etc.), so ist den Städten die Lebensbasis entzogen und sie müssen sich um eine neue wirtschaftliche Basis bemühen. Andernfalls werden sie möglicherweise zu Geisterstädten, zu den berühmten Ghosttowns, von denen Kanada sehr viele besitzt. Einige Probleme dieser ressourcenabhängigen Strukturen seien im Folgenden aufgezeigt.

Ein erstes Beispiel ist Rose Blanche [4], das stellvertretend steht für eine Vielzahl kleiner Fischerorte, die sich an den Küsten Neufundlands [5] aneinanderreihen. Der Ort liegt an der Südwestspitze der Insel (am Endpunkt des Highway 470 von Port-aux-Basques) und lebte ursprünglich fast ausschließlich von der Fischerei, jedoch gehören diese Zeiten der Vergangenheit an. Mit dem Zusammenbruch der Küstenfischerei [6] wurde dem Ort die wirtschaftliche Basis entzogen. Umgeben von einer wilden, felsigen Landschaft kündigt sich von weither ein alter Leuchtturm [7] an, das einzige, was von den traditionellen Strukturen des Ortes erhalten geblieben ist und was für die wenigen Touristen, die sich bis hier vorwagen, eine der Attraktionen ist. Was den Ort noch zusammenhält ist der Gemeinschaftssinn der Bewohner, die nicht länger von der Fischerei existieren können und die nach neuen Möglichkeiten suchen, um den Ort am Leben zu erhalten.

Viele Fischerorte Neufundlands teilen das gleiche Los. Seit die Hauptstütze der neufundländischen Wirtschaft, die Kabeljau-Fischerei [8], Anfang der 1990er Jahre zusammengebrochen ist, hat sich vieles verändert. Die Hoffnungen ruhen seither auf neuen Ressourcen, die anstelle der alten treten könnten. Neufundlands Premierminister Brian Tobin hat dabei das Beispiel von Irland vor Augen. Am Rande Europas stagnierte die Wirtschaft der 'grünen Insel' im Zuge der modernen Entwicklung über einen langen Zeitraum hinweg. Dann hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte eine Metamorphose vollzogen, indem sich in einer Kombination von moderner Informationstechnologie, industrieller und touristischer Entwicklung [9] und einem neuen Unternehmergeist die Situation umgekehrt hat. Ähnliche Möglichkeiten erhofft sich Tobin, um die alte Abhängigkeit Neufundlands vom Fischereisektor zu überwinden.

Allerdings ist die Situation derzeit eher düster. Neufundland ist in starkem Maße angewiesen auf den Finanzausgleich zwischen den Provinzen. 40,6 Prozent des 3,3 Milliarden-Haushalts von Neufundland stammen aus der Bundeskasse in Ottawa. Die Folgen sind unübersehbar. Innerhalb eines Jahres (1998-1999) hat die Provinz über 5.600 Einwohner durch Wanderungsverluste [10] verloren. Neue Hoffnung hegt man darauf, daß sich die Fischgründe nach dem Fischereiverbot von 1992 wieder erholen und daß man damit die alte wirtschaftliche Basis wieder reaktivieren könnte. Noch größer sind die Erwartungen, die an die Ölfunde im Schelfbereich der Insel geknüpft sind. Nach Hibernia [11] ist auch im neu erschlossenen Ölfeld von Terra Nova mit der Jahrtausendwende die Ölförderung aufgenommen worden. Es ist zu hoffen, daß den ehemaligen Fischerorten durch die Erschließung neuer Ressourcen [12] das Überleben ermöglicht wird.

Ein zweites Beispiel einer ressourcenabhängigen Stadt ist Elliot Lake [13] im Norden Ontarios, das sich einstmals als Uranhauptstadt der Welt [14] bezeichnete. Der Kollaps brach über die Stadt herein, als die Uranbergwerke der Unternehmen Denison und Rio Algom nacheinander geschlossen wurden, ein Vorgang, der mit massiven Entlassungen im Jahre 1990 einsetzte und der bis Juni 1996 andauerte. Innerhalb von fünf Jahren verlor die Stadt von ihren ehemals 14.500 Arbeitsplätzen mehr als 3000. Die Konsequenzen waren denen in den Fischereisiedlungen Neufundlands durchaus vergleichbar. Die Behörden und die Bewohner kämpfen seither gleichermaßen um das Überleben ihrer Stadt [15].

Dabei ist es erstaunlich, welche Erfolge diese Bemühungen in Elliot Lake zur Wiederbelebung der Wirtschaft [16] hatten. Der an harte Arbeit gewöhnten Bevölkerung, die schon immer nach dem Motto des "mach das Beste daraus" überlebt hat, ist es gelungen, zahlreiche neue Unternehmen im Ort zu gründen oder zur Übersiedlung zu veranlassen, darunter Betriebe der Telekommunikation, der Leichtindustrie, der Müllverwertung und anderer Umweltdienstleistungen sowie des Tourismus. Anders als am Beispiel von Rose Blanche kam Elliot Lake hierbei sicherlich ein Standortvorteil zugute. Eine vergleichsweise gute verkehrsgeographische Lage (der Trans Canada Highway ist nur rd. 40 km entfernt) auf halbem Weg zwischen den Bergbau- und Industriezentren von Sudbury und Sault Ste. Marie (Michigan) hat sich hier zweifellos günstig ausgewirkt.

Das Ende der Uranindustrie und die Notwendigkeit einer Umorientierung hat somit die wirtschaftliche Basis der Stadt ausgewogener und vielfältiger gestaltet. Zu den bemerkenswerten Kennzeichen dieses Neubeginns zählen zum Beispiel die erfolgreichen Bemühungen zum Ausbau von Freizeiteinrichtungen für ältere Menschen und von Altersresidenzen inmitten des nordkanadischen Waldlandes. Im Rahmen des von der Stadt initiierten Elliot Lake Retirement Living Program verbringen jährlich über 4000 'Ruheständler' ihren Urlaub in der Stadt oder siedelten hierher über, was eine Bevölkerungszunahme um 3000 Einwohner bewirkt hat. Auch die Bemühungen, den Ort zu einem Forschungs- und Entwicklungszentrum für Rekultivierungs- und Umweltschutzmaßnahmen in ehemaligen Bergbaugebieten zu machen, waren recht erfolgreich. Diese Initiativen wirken auch überregional und die Stadt ist bemüht, eine offizielle Anerkennung als Forschungszentrum des Umweltschutzes und des Umweltmanagements zu finden. Daß diese Bemühungen bereits jetzt teilweise erfolgreich waren, zeigt sich in der Ansiedlung von CANMENT, einer Bundesbehörde für Fragen der Bergbau-, Umwelt- und Energieforschung, die in Elliot Lake erfolgt ist [17].

Große Verdienste für den Erfolg dieser Bemühungen gebühren der Elliot Lake and North Shore Business Development Corporation, die 1994 mit dem Ziel der Wirtschaftsförderung [18] in der Elliot Lake Region gegründet worden war. Die Gesellschaft bot sowohl finanzielle wie technische Unterstützung für die Ansiedlung von Unternehmen an und hatte sich zur Aufgabe gestellt, innerhalb von fünf Jahren 1000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Was der Gesellschaft bei ihren Bemühungen zugute kam war die 'Modernität' der Stadt. Keines der Gebäude, keine der Infrastrukturen, nichts in Elliot Lake war zur Jahrtausendwende mehr als 45 Jahre alt [19]. Zumindest derzeit scheint es, als ob es der Stadt gelungen wäre, von einer einseitig vom Uranbergbau abhängigen Resource Town zu einer Stadt mit einer diversifizierten Wirtschaftsbasis geworden zu sein, die eine tragfähige Grundlage für die künftige Entwicklung darstellen könnte.

Mit ganz anderen Problemen sind die ressourcenabhängigen Städte in Britisch-Kolumbien konfrontiert, die teilweise auch auf dem Bergbau basieren, jedoch vorwiegend im Zusammenhang mit der Forstwirtschaft entstanden sind. Beispiele sind Städte wie Quesnel, Prince George, oder die vielen anderen, die entlang der wenigen Straßenverbindungen im Zentrum und im Norden der Provinz entstanden sind. Fast immer stellt die Forstwirtschaft und die Bauholz- und Papierherstellung den zentralen Wirtschaftsfaktor in diesen Siedlungen dar. Anders als im Falle von Rose Blanche oder Elliot Lake, wo die Strukturprobleme bereits in der Vergangenheit ihre Ursache haben, sind es in Britisch-Kolumbien die aktuellen Probleme der Forstwirtschaft und der Marktbedingungen für Holz und Holzprodukte, die viele dieser Orte gefährden. Der Zusammenbruch der Preise verursacht vielerorts Massenentlassungen und häufig die dauerhafte Schließung der Sägewerke. Am Beispiel des Unternehmens MacMillan Bloedel (ging 1999 an die Weyerhaeuser Gruppe [20]), dem größten Unternehmen der Forstwirtschaft Kanadas, wird die Krise deutlich. Andauernde Verluste haben das Unternehmen zu einer radikalen Umstrukturierung gezwungen.

Welches sind die Gründe für diese Probleme, die einen Lebensnerv der Wirtschaft Britisch-Kolumbiens treffen. Immerhin betrug allein der Exportwert von Holz- und Holzprodukten in der Provinz in den 1990er Jahren rd. 10 Milliarden Dollars jährlich. Ein großer Teil dieser Exporte ging nach Asien, jedoch sind dort die Märkte erheblich durcheinander geraten. Aber selbst wenn sich die Finanzsituation bei den asiatischen Partnern wieder konsolidieren sollte, bleiben doch viele Probleme [21] bestehen, die auch den Binnenmarkt erheblich belasten. Zu diesen zählen z. B. die hohen Provinzsteuern, die strengen Umweltauflagen und die hohen Lizenzkosten für den Holzeinschlag, so daß die Produktionsbasiskosten in Britisch-Kolumbien rd. doppelt so hoch liegen wie in anderen kanadischen Provinzen.

Die Markteinbrüche (market failures [22]) im Bereich der Holzwirtschaft sind eine der großen Gefahren für viele Siedlungen in der Provinz, die fast ausschließlich von diesem Sektor leben, aber auch für die Wirtschaft Britisch-Kolumbiens allgemein. Von daher ist verständlich, daß mehrere Kommissionen eingerichtet und Initiativen entwickelt worden sind, um diesen Problemen zu begegnen. Einer der Vorschläge besteht z. B. darin, die Forstnutzung in die Zuständigkeit der Kommunen (bisher Provinz) zu stellen, um damit mehr Flexibilität und lokale Entscheidungskompetenz zu bewirken. Allerdings wäre eine Verlagerung auf die lokale Basis auch nicht problemfrei, denn viele der Ursachen für die Krise sind übergeordneter Natur. So stellen z. B. Fragen der touristischen Nutzung, des Artenschutzes, der Wasserwirtschaft, der Landschaftsästhetik usw. Aspekte dar, die nur im größeren Maßstab betrachtet werden können.

Die behandelten Beispiele zeigen auf, daß sich viele der ressourcenabhängigen Siedlungen bemühen, ihre Zukunft durch die Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis zu sichern. Nicht allen gelingt dies und so ist die große Zahl der Geisterstädte in Kanada durchaus erklärbar. Das vielleicht berühmteste Beispiel einer solchen Ghosttown befindet sich ebenfalls in Britisch-Kolumbien: Barkerville [23]. Der Ort ist benannt nach Billi Barker, der im Jahre 1861 inmitten der Wildnis Britisch-Kolumbiens einen legendären Goldfund machte. Innerhalb von 48 Stunden hatte er Gold im Wert von über 1000 Dollars gefunden (nach heutiger Währung ca. das Zehnfache). Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein. Aus allen Erdteilen kamen Goldsucher nach Barkerville, das innerhalb weniger Monate zur größten Stadt Nordamerikas östlich von Chicago und nördlich von San Francisco wurde.

Aber schon zu Beginn der 1870er Jahre wurden die Funde spärlicher, die Ressource war aufgebraucht, Barkerville sank zur Bedeutungslosigkeit herab. Billi Barker, wie viele andere, die hier ein Vermögen verdient hatten, starb ohne einen Pfennig in der Tasche in Armut und Elend. Die Stadt wurde innerhalb weniger Jahre von den Abenteurern, Goldwäschern und den Geschäftemachern verlassen, die Gebäude verwaisten und verfielen innerhalb kurzer Zeit. Aus der Boomtown war eine Ghosttown geworden. Heute ist Barkerville erneut aufgebaut, allerdings als ein großes Freilichtmuseum [24], das die Zeit des Goldrausches wie kaum ein anderer Ort nachempfinden läßt. Natürlich kann man auch heute noch sein Glück versuchen, indem man sich für ein paar Cents eine Goldwäscherpfanne leiht, um in der Eldorado Mine sein Glück zu versuchen. Die Ressource, die heute die Grundlage des Ortes darstellt, ist der Tourismus.

Die behandelten Beispiele machen deutlich, daß es für das Überleben der ressourcenabhängigen Städte Kanadas kein Patentrezept gibt. Die periphere Lage von Rose Blanche wird sicherlich die künftige Entwicklung nicht eben beflügeln. Selbst wenn die Fischerei wieder zu neuem Leben erweckt werden sollte, so hat doch die Vergangenheit gezeigt, wie gefährdet diese Ressource ist. Elliot Lake hat sich aufgrund seiner verkehrsgünstigeren Lage besser umorientieren können und im Moment scheint es, als ob der Neuanfang der Stadt nach der Krise auf einer breiteren wirtschaftlichen Basis gelungen wäre. Die vielen von der Holzwirtschaft abhängigen Siedlungen in Britisch-Kolumbien, die alle mehr oder weniger mit den gleichen Problemen belastet sind, werden es sicher schwer haben, in jedem Falle eine dauerhafte wirtschaftliche Umstellung zu erreichen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß einige von Ihnen das traurige Los von Barkerville werden teilen müssen, wenn die derzeitigen Probleme im Bereich der Forst- und Holzwirtschaft nicht dauerhaft gelöst werden können.

Fragen und Aufgaben: Interaktives Quiz


[1] http://www.whistler.com/
[2] http://www.pc.gc.ca/pn-np/ab/banff/
[3] http://www.pc.gc.ca/pn-np/ab/jasper/
[4] http://www.geocities.com/roseblanche_nf/
[5] http://www.geocities.com/roseblanche_nf/Map.jpg
[6] http://www.imma.org/orlando2.html
[7] http://www.gov.nf.ca/tourism/mainmenu/whattodo/itin/western/itin_west.html#roseblanche
[8] http://www.heritage.nf.ca/society/fishery.html
[9] http://www.gov.nf.ca/tourism/
[10] http://www.statcan.ca/english/Pgdb/demo33a.htm
[11] http://www.heritage.nf.ca/society/hibernia.html
[12] http://www.gov.nf.ca/jobsandgrowth/jobs.htm
[13] http://www.cityofelliotlake.com/
[14] http://www.cityofelliotlake.com/history.html
[15] http://www.cityofelliotlake.com/edo.html
[16] http://www.cityofelliotlake.com/business.html
[17] http://www.nrcan.gc.ca/media/newsreleases/1996/199614_e.htm
[18] http://www.cityofelliotlake.com/bizdev.html
[19] http://www.cityofelliotlake.com/history.html
[20] http://www.weyerhaeuser.com/environment/practsustainforest/forestrycanada/default.asp
[21] http://www.for.gov.bc.ca/pab/pc/review/heritage.htm
[22] http://www.bostonreview.net/BR24.3/frank.html
[23] http://www.barkerville.com/
[24] http://www.heritage.gov.bc.ca/bark/bark.htm

Verwendete Literatur

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