Texteinheit 1: Allgemeine Einführung - Kulturlandschaft und nationale Identität

(Grant Head und Holly Innes)

Didaktische Zielsetzung: Zu den wesentlichen Aufgaben der Geographie zählt es, Landschaft zu typisieren und zu erklären. Kulturlandschaften und ihre Kennzeichen sind umgekehrt auch Identitätsräume für die sie bewohnenden Menschen. Dabei wird das Identitätsgefühl häufig durch besonderen Merkmale getragen, die auf diese Weise Symbolcharakter erhalten. Gerade in einem Land wie Kanada haben diese Symbole einen hohen Wert, sind gewissermaßen Ausdruck eines Nationalbewußtseins und einer nationalen Identität.

Schlüsselbegriffe: Kulturgeographie, Historische Geographie, Landschaft, Geschichte, Tradition, Symbole, Einheit, Nation, Biber, Ahornblatt, Nationalhymne, Nationalwappen, Bundessiegel, Identität, Nationalgefühl.

Historische Geographie und Kulturgeographie sind eng miteinander verknüpft, obwohl sie anerkanntermaßen unterschiedliche Schwerpunkte haben. Die Historische Geographie betrachtet Themen der allgemeinen Kulturgeographie (z.B. räumliche Strukturen, Kulturlandschaftstypen, Siedlungs- und Regionalstrukturen, die Gestaltung der Landschaft durch den Menschen usw.) in ihrem historischen Zusammenhang und Wandel. Die Kulturgeographie behandelt ähnliche Themen auf die Jetztzeit bezogen, berücksichtigt dabei aber deren Beeinflussung durch geschichtliche und kulturelle Entwicklungen.

Dieser Themenbereich enthält Elemente von beidem. In den ersten Texteinheiten werden einige Teilräume betrachtet, die im Verlauf ihrer Entwicklung durch ganz bestimmte Merkmale oder Einflüsse geprägt worden sind, die darüber hinaus aber das Werden Kanadas insgesamt in starkem Maße determiniert haben. Dabei ist es nicht beabsichtigt, ein komplettes Bild der historisch-geographischen Themenpalette Kanadas zu entwerfen. Die späteren Kapitel greifen, wiederum ohne Anspruch auf Vollständigkeit, einige Themen auf, die besonders kanadatypisch sind und die die Kulturlandschaft und die Gesellschaft dieses Landes nachhaltig prägen.

Obwohl niemand weiß, wie sich die Geographie künftig entwickeln wird und welche Fragestellungen im Mittelpunkt stehen werden, läßt die Verknüpfung historisch-geographischer und kulturgeographischer Fragestellungen, wie sie in den folgenden Texteinheiten im Sinne einer Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart erfolgt, erwarten, daß sich auch künftige kulturgeographische Forschung aus ihrer Vergangenheit, also möglicherweise auch aus unserer Zeit heraus nähren wird. Im Gegensatz zum physischen Raum sind die Teilbereiche der Kulturgeographie oft nur aus der Vergangenheit ableitbar und erklärbar. Am Beispiel Kanadas läßt sich dies gut demonstrieren, denn hier sind die Gestaltungszeiträume seit Ankunft der ersten Immigranten sehr kurz gewesen. Die Auswirkungen waren gleichwohl tiefgreifend und nachhaltig. Sie lassen sich in diesem Land in ihrer Abhängigkeit von Ressourcenverfügbarkeit, Technologien und wirtschaftlichen Verflechtungen augenfällig im Sinne einer Raumtypisierung zusammenfassen.

Ein weiterer Aspekt scheint als Vorbemerkung wichtig zu sein: In einem so jungen Land wie Kanada ist es leicht nachvollziehbar, daß die gestalterischen Leistungen des Menschen eine andere Bewertung erfahren als in der Alten Welt. Der so oft im Zusammenhang mit der Erschließung dieses Landes erwähnte Pioniergeist, die Frontiermentalität, das Selbstbewußtsein von Menschen, die innerhalb kürzester Zeit einem weitgehend unberührten Land ihren spezifischen Stempel aufgedrückt haben, all das fügt sich zusammen in einem nationalen Identitätsgefühl und nationalem Stolz. Dabei ist es angesichts der mosaikartigen Vielfalt der kanadischen Gesellschaft gar nicht so einfach, den Kanadier schlechthin zu definieren, ebensowenig wie den Typus einer kanadischen Kultur. Seit Kanada 1867 als Nation gegründet wurde, besteht hierin eine ihrer Kernfragen. Interessant dabei ist, daß die Diskussion innerhalb der Landesgrenzen oft kontroverser geführt wird als außerhalb. Viele der ethnischen, religiösen oder sonstigen Gruppen, aus denen sich die kanadische Nation zusammensetzt, leiten ihr Identitätsbewußtsein aus ihren ursprünglichen Herkunftsgebieten, den Kulturen oder ihrer Religion ab. Außerhalb des Landes werden sie sich gleichwohl in den meisten Fällen als Kanadier bekennen.

Unbeschadet dieser Unterschiedlichkeit der Gesellschaft, die durch die verschiedensten Begriffe (z.B. ethnisches Mosaik, Multikulturalismus u.ä.) apostrophiert wird, gibt es eine ganze Reihe von gemeinsamen Werten und Symbolen, zu denen sich die meisten Bewohner dieses Landes bekennen und denen sie einen nationalen Identitätswert zugestehen. Einige davon seien im folgenden betrachtet, auch dies ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Biber. Nachdem die europäischen Entdecker Kanadas begriffen hatten, daß sie nicht den Orient und die begehrten Gewürzinseln gefunden hatten, wandten sie sich rasch einem anderen interessanten Wirtschaftsobjekt zu, dem Biber. Bei Ankunft der Europäer zählten die Biberpopulationen Nordamerikas nach Millionen. Da im Europa des ausgehenden 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts Pelzmützen sehr in Mode waren, versprachen die Biberpelze aus der Neuen Welt hohen Gewinn. König Heinrich IV. von Frankreich erkannte im Pelzhandel eine willkommene Quelle, seinen Reichtum zu mehren und ihn zur wirtschaftlichen Grundlage einer Kolonie in Nordamerika zu machen. Die Rechnung ging auf. Englische und französische Pelzhändler erzielten auf dem europäischen Markt den zwanzigfachen Preis gegenüber der Kaufsumme. In der Hauptphase des Pelzhandels wurden jährlich über 100.000 Biberpelze über den Atlantik gebracht, mit der Konsequenz, daß die Spezies um die Mitte des 19. Jahrhunderts akut vom Aussterben bedroht war. Glücklicherweise geschah dies zu einer Zeit, als in Europa seidene Hüte in Mode kamen, was das Interesse an Biberpelzen sinken ließ und was letztlich die Rettung dieser Tiere bedeutete. Angesichts seiner Bedeutung bei der Erschließung Kanadas wurde der Biber am 24. März 1974 in einem "Act to provide for the recognition of the beaver as a symbol of the sovereignty of Canada" zum offiziellen Emblem Kanadas [1] erklärt, das übrigens auch die Rückseite eines jeden nickel (Münze zu fünf Cents) ziert.

Ahornbaum und Ahornblatt: Wälder und Bäume haben in Kanadas historischer Entwicklung stets eine besondere Rolle gespielt. Sie sind auch heute noch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor, haben aber auch große Bedeutung für die Umwelt und die Landschaftsästhetik. Dem Ahornbaum kommt ein besonderer Stellenwert zu, indem er wertvolles Holz liefert, die Grundlage der Ahornsirupgewinnung darstellt und natürlich auch zur Verschönerung der Landschaft beiträgt, insbesondere zur Zeit der herbstlichen Laubverfärbung. Ahornholz [2] wird gerne zur Herstellung von Holzfußböden, Möbeln oder Holzverkleidungen im Innenausbau verwendet. Seit 1965 ist das Ahornblatt [3] das Kennzeichen der Nationalflagge Kanadas. Auf diese Weise ist es zu einem nationalen und internationalen Symbol des Landes geworden. Glaubt man den Historikern, so hatte das Ahornblatt schon im 17. Jahrhundert in Kanada einen gewissen Symbolcharakter. Zwischen 1875 und 1801 trugen alle kanadischen Münzen das Ahornblatt auf ihrer Rückseite. Heute ist lediglich noch der penny (1 Cent Münze) damit geschmückt.

RCMP (Royal Canadian Mounted Police). Nur wenige Länder der Erde betrachten ihre Polizei als nationales Symbol. Im Falle Kanadas und der RCMP, der "königlich berittenen Polizei" ist das anders. Diese Truppe wurde 1873 unter dem Namen North-West Mounted Police durch die kanadische Regierung gegründet, um den Westen des Landes, die heutigen Gebiete Saskatchewans und Albertas, zu kontrollieren. Dies war auch notwendig, denn der Westen war das El Dorado skrupelloser Geschäftemacher, die im Tausch gegen Alkohol Pelze, Pferde und andere Güter eintauschten. Selten ging dies friedlich zu und Aufgabe der Polizeitruppe war es, in dieser Situation Recht und Gesetz zum Durchbruch zu verhelfen. 1904 wurde ihr auf königliches Dekret Edwards VII. das Namensattribut "royal" (königlich) zugebilligt. Fortan hieß die Truppe Royal North-West Mounted Police. 1920 erfolgte schließlich ein erneuter Namenswechsel in Royal Canadian Mounted Police [4] (RCMP). Die roten Uniformröcke dieser Polizeitruppe , der Rotröcke, hatten von Beginn an eine Art nationalen Symbolcharakter.

In der Folgezeit verlagerte sich dieser Symbolwert immer stärker auf das berittene Musikcorps der Truppe, die berühmte Musical Ride [5]. Dessen Aufgabe lag zu Beginn darin, innerhalb der Truppe selbst ein wenig Abwechslung zu bieten, gleichzeitig aber auch die reiterischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und die Öffentlichkeit zu erfreuen. Die einstudierten Grundfiguren waren den traditionellen Übungen der Kavallerieausbildung entlehnt. Der erste öffentliche Auftritt der Reitertruppe ist für 1876 bezeugt, das berittene Musikcorps trat erstmals im Jahre 1887 in der Polizeikaserne von Regina und öffentlich im Jahre 1904 auf. In den 1920er/30er Jahren gab es zwei berittene Musikcorps, eines in Regina, eines in Ottawa. Bei vielen Veranstaltungen, auf denen sich Kanada weltweit präsentiert (z.B. auf der EXPO 2000 in Hannover), gehören die "Rotröcke" bis heute wie selbstverständlich dazu.

Das kanadische Wappen. Mehrere Jahrzehnte lang nach der Konföderation Kanadas (1867) wurde das Wappen des Vereinigten Königreichs als Kopf bei öffentlichen Dokumenten geführt. Bereits 1868 war jedoch bereits die Forderung nach einem eigenen Staatssiegel erhoben worden. In einem ersten Entwurf hierfür waren die Wappen der vier Gründerprovinzen der Konföderation (Ontario, Québec, Neu-Schottland, Neu-Braunschweig) zu einem Bild zusammengefügt worden. Der Entwurf wurde nie als Staatssiegel akzeptiert, stattdessen wurde er nach einigen Veränderungen zum nationalen Wappen [6]. Zum Problem wurde dies, als sich die Zahl der Provinzen ständig erhöhte. Es wurde dadurch gelöst, daß die Regierung vom englischen König die Zuweisung eines eigenen Wappens erbat, ein Gesuch, dem stattgegeben wurde. Das heutige Wappen von Kanada wurde von Mrs. Cathy Bursey-Sabourin entworfen.

Das kanadische Staatssiegel. Das Staatssiegel Kanadas [7] wird für die offiziellen Staatsdokumente wie Proklamationen, Ministererlasse, offizielle Dokumente der Senatoren, Obersten Richter und der hohen Regierungsbehörden verwendet. Es wurde aus Anlaß des Regierungsantritts Königin Elisabeths II. von England (die gleichzeitig Königin von Kanada ist), entworfen. Mit dem Wechsel auf dem englischen Königsthron wird Kanada ein neues Staatssiegel erhalten.

Die kanadische Nationalflagge. "Die Flagge ist das Symbol der nationalen Einheit, sie repräsentiert, ohne jeglichen Zweifel, alle Bürger Kanadas ohne Ansehen von Rasse, Meinung oder Glauben". Mit diesen Worten wurde die kanadische Flagge [8] vom Sprecher des kanadischen Senats, Honourable Maurice Bourget, am 15. Februar 1965 ihrer Bestimmung übergeben, nachdem sie am 28. Januar durch eine Proklamation Elisabeths II. verkündet worden war. Auf dem Parliament Hill in Ottawa wurde sie am gleichen Tag offiziell eingeweiht und erstmals gehißt.

Die Nationalhymne. Kanada ist ein Land, in dem Menschen aus aller Welt zusammengefunden haben. Hymnen und anderen patriotischen Liedern kommt hier eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe zu. Sie sind gleichzeitig ein Ausdruck des Stolzes und der Einheit. Dies waren wichtige Argumente in der Diskussion um die Schaffung einer eigenen Nationalhymne [9] (vorher wurde, wie in anderen Ländern des Commonwealth, die englische verwendet), die schließlich am 1. Juli 1980 offiziell verkündet wurde. Erstmals gesungen wurde sie bereits am 24. Juni 1880 nach der Musik von Calixa Lavallee. Der englische Text wurde von Richter Robert Stanley, die französische von Sir Adolphe-Basile Routhier geschrieben. Lavallée (1842-1891) gilt als erster "nationaler Musiker Kanadas".

Nationalfarben. Rot und weiß wurden schon 1921 zu den offizielle Farben [10] Kanadas erklärt. Diese Farben wurden aus der Geschichte abgeleitet. Während der Kreuzzüge war jedes Land an der Farbe des Kreuzes ihrer Fahnen zu erkennen. Frankreich war stets durch ein rotes, England durch ein weißes Kreuz symbolisiert. Beide Nationen gelten im historischen Sinne als "Gründernationen" Kanadas. Aus diesem Grunde enthält schon seit 1957 das kanadischen Wappen ein rotes Ahornblatt auf weißem Grund. 1965 wurden rot und weiß zu den beiden Grundfarben der Nationalflagge.

Kanadas Leitspruch. Der Leitspruch Kanadas [11], der in seinem Wappen geführt wird, ist Psalm 72, Vers 8 entnommen: "Er soll herrschen von einem Meer bis ans andere, und von dem Strom bis zu den Enden der Erde." Der Leitspruch Kanadas lautet: A Mari usque ad Mare - vom Meer zum Meer. Das entsprach nicht immer der Wirklichkeit. Samuel Leonard Tilley sprach zunächst von einem "dominion" (Herrschaftsbereich), als Kanada im British North America Act definiert werden mußte. Erst der Beitritt Britisch-Kolumbiens zur Konföderation im Jahre 1871 stellte die Verbindung zum zweiten Meer her, denn seither spannt Kanada vom Atlantik zum Pazifik.

Weitere Symbole, Begriffe, Landschaften, Gegenstände usw. werden gerne als "typisch kanadisch" bezeichnet, und viele von ihnen sind in der Tat Grundlage eines kanadischen Stolzes und Identitätsgefühls. Beispiele sind, in unsystematischer Reihenfolge, der CN Tower [12] und der Sky Dome [13] in Toronto, das Kanu [14], der Seetaucher [15] (Loon, der die kanadische Dollarmünze ziert, die deshalb als Loonie bezeichnet wird), driftende Eisberge [16], die Niagara Fälle [17], Ahornsyrup [18], Iglus [19], Kanada-Gänse [20], Eisbären [21], Elche [22], Twin Otter Wasserflugzeuge [23], Motorschlitten [24], Multikulturalismus [25], Eishockey [26] und viele andere mehr. Sicher gibt es vieles davon auch in anderen Ländern der Erde. Aber es ist auch nicht das einzelne Objekt, was hier zu beachten ist. Vielmehr ist es das Neben- und Miteinander der unterschiedlichsten Merkmale und Eigenschaften, die den besonderen Charakter eines Landes ausmachen und die im Falle Kanadas verschiedene Kulturlandschaftstypen haben entstehen lassen, die Gegenstand der folgenden Betrachtungen sein sollen.



Fragen und Aufgaben: Interaktives Quiz


[1] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/o1_e.cfm (24.09.2002)
[2] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/o2_e.cfm (24.09.2002)
[3] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/o3_e.cfm (24.09.2002)
[4] http://www.rcmp-grc.gc.ca/history/history_e.htm (25.08.2003)
[5] http://www.rcmp-grc.gc.ca/musicalride/home_e.htm (25.08.2003)
[6] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/arm1_e.cfm (24.09.2002)
[7] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/o7_e.cfm (25.08.2003)
[8] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/df1_e.cfm (24.09.2002)
[9] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/anthem_e.cfm (24.09.2002)
[10] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/o4_e.cfm (24.09.2002)
[11] http://www.pch.gc.ca/progs/cpsc-ccsp/sc-cs/arm2_e.cfm (25.08.2003)
[12] http://www.cntower.ca/ (24.09.2002)
[13] http://www.skydome.com/ (24.09.2002)
[14] http://www.canoe.ca/AllAboutCanoes/home.html (24.09.2002)
[15] http://www.hww.ca/hww2.asp?pid=1&cid=7&id=53 (24.09.2002)
[16] http://www.gov.nf.ca/tourism/iconmenu/iceberg/default.htm (24.09.2002)
[17] http://www.city.niagarafalls.on.ca/ (24.09.2002)
[18] http://www.elmiramaplesyrup.com/ (24.09.2002)
[19] http://www.kstrom.net/isk/maps/houses/igloo.html (24.09.2002)
[20] http://www.hww.ca/hww2.asp?pid=1&cid=7&id=35 (24.09.2002)
[21] http://parkscanada.pch.gc.ca/progs/amnc-nmca/plan/especes-species/polarbear_e.asp (24.09.2002)
[22] http://www.cs.dartmouth.edu/whites/wildlife/moose.html (24.09.2002)
[23] http://www.aviation.technomuses.ca/collections/artifacts/aircraft/deHavillandCanadaDHC-6TwinOtter.shtml (24.09.2002)
[24] http://www2.ebtech.net/~dhakala/faindex.html (24.09.2002)
[25] http://www.pch.gc.ca/multi/intro_e.cfm (24.09.2002)
[26] http://cbc.ca/sports/hockey/

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